Täter

Ein Terroranschlag in St. Johann im Pongau

Das idyllische Städtchen St. Johann im Pongau im Salzburger Land war in den 80er- und 90er-Jahren eine Art Terrorzentrale der Israelis. Die scheußlichsten Terroranschläge und sogar ganze Kriege wurden von dort aus geplant und teilweise durchgeführt. Auch die so genannte Briefbombenserie, die Massentötung im Mozarteum und schließlich der Angriff auf Japan sind dort ausgeheckt worden.

Im Jahr 1998 hatte eine Grundschullehrerin der so genannten Volksschule am Dom über die Aktivitäten der Pongauer Kinderpornomafia im lauten Gespräch gegenüber einem Touristen Auskunft gegeben. Meine Ziehmutter Therese Mayr – Leiterin des israelischen Geheimdienstes in Europa – reagierte darauf so, dass sie eine junge Frau, die in den Ferien die Schule putzen half instruierte, Schulkreide mit Plutonium zu vergiften, und zwar in demjenigem Klassenraum, in dem die gesprächige Lehrerin im Herbst unterrichten würde.

Die Folgen waren verheerend. Nicht nur wurde die Lehrerin schwer krank, auch die Kinder und andere Personen nahmen Schaden. Als die Wirkung des Gifts eintrat wurde der Grund für den Anschlag mehr oder weniger offen kommuniziert.

Angst und Schrecken bestimmten die Lage in St. Johann im Pongau und die Kinderpornomafia konnte weitermachen. Schon in den 70er-Jahren hatte „Res“ an solchen verbrecherischen Schmuddelproduktionen selbst mitgewirkt. Über Kontaktpersonen unter den Eltern ihrer Schüler wurden immer neue Kinder und Jugendliche für diese abstoßende Industrie rekrutiert. Wer sich wehrte hatte nichts zu lachen.

(Foto Richard Holzlechner, Lizenz)

Mitarbeit Iris Strubegger

 

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