Ideologie

Der keltische Buckel

Eine auffällige Erscheinung im ehemaligen keltischen Siedlungsgebiet ist eine besondere Form des männlichen Wirbelsäulenschadens, der keltische Buckel. Es handelt sich um eine Verkümmerung einiger Halswirbel, die besonders bei „hübschen“ großen Männern auftritt.

Die Kelten haben damit seit Jahrtausenden jene Männer verunstaltet, die als Partner mächtiger und gewalttätiger Frauen vorgesehen waren. Man vergiftete und vergiftet diese Männer in der Wachstumsphase und heraus kommt das:

Rechts sehen Sie den Schauspieler Rudolf Prack. In seinen  Filmen verkörperte er stets den „Traummann“ scheinbar unauffälliger und harmloser Mädchen, die freilich Archetypen weiblicher Dominanz im keltischen Sinn bedeuteten. Prack war immer Opfer, wenn er auch den „Fabrikanten“ oder den „Ingenieur“ mimte.

Früher hat man für die Vergiftungen Knollenblätterpilze benutzt, die roh einem Pilzragout zugegeben wurden. Diese Pilze sind kaum giftig, enthalten aber Eiweiße, die das Wachstum der Wirbelsäule gezielt beeinträchtigen. Bei mir ist das ungefähr 1987 gemacht worden. Am Steuerknüppel meiner Synchronisationsanlage saß damals Professor Zodl, und er schlug die Hände zusammen, als er durch meine Augen hindurch das Schwammerlgulasch meiner Großtante sah.

Der Wirbelsäulenschaden geht oft auch damit einher, dass die Betroffenen unwissend gehalten werden über die Aktivitäten der zukünftigen Partnerinnen. Er kann auch dazu benutzt werden, keltische Terroristinnen zu hintergehen, wie in meinem Fall. Im Mittelalter wurde dieser keltische Brauch in das Bündnis der Kelten mit den Juden integriert. Sie haben ihn übernommen.

Der „Buckel“ zieht Gewalttäterinnen magisch an, mehr als ein klischeehaft attraktives Äußeres, er ist ein psychologischer Trick, der beziehungsunfähige Furien beziehungsfähg machen soll.

Professor Zodl hat mir mit seinen Kenntnissen als Kind so oft das Leben gerettet, sei es durch die Verweigerung bestimmter Speisen, durch hysterische Anfälle angesichts grauslicher vergifteter Spaghetti oder durch seine genaue Beobachtung meiner Umwelt. Dass er geplante Anschläge auf tschechische und deutsche Atomkraftwerke verhindern konnte hat auch mit seiner Tätigkeit als Steuermann des Affen zu tun.

Wie oft hat er sich unsaubere Dinge nachsagen lassen weil er seine Tätigkeit im „Wagerl“ – neben Innerhofer oder meinem Vater – vor den Israelis verschleiern musste.

Ich bin ihm sehr dankbar und es tut mir leid, dass er wegen einer vermuteten Nähe zu mir schließlich umgebracht worden ist.

(Informationen zu traditionellen Pilzgiften Professor Franz Zodl, 1944-2010)

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s