Gesichter des Todes

Die Hintergründe des Massakers von Würzburg

Mitte Juli 2016 töteten japanische Spezialkräfte vier Han-Chinesen in einer Regionalbahn nahe Würzburg. Die Tat wurde später von dem Bamberger Staatsanwalt Rosenbusch, der auch für Pressearbeit zuständig war als „Anschlag“ eines minderjährigen Flüchtlings dargestellt.

Die Chinesen wurden getötet, weil sie ab 2008 zusammen mit der israelischen Terrorbande der Gleisjungen Baustoffe vergiftet und nach Japan exportiert hatten. In Würzburg im Zug hatte man sie dabei erwischt, wie sie sich Bargeld der Gleisjungen, das aus einem illegalen Wohnungsverkauf stammte, zustecken hatten lassen.

Zuvor waren die Chinesen bereits dabei beobachtet worden, wie sie sich Geld aus Erpressungen des Jakob P. geben hatten lassen. Die Übergabe in Würzburg war vom Chef der Gleisjungen, Felix G. in die Wege geleitet und über ein älteres Ehepaar, das, über Grundbuchauszüge dokumentiert, als Strohmann fungierte realisiert worden.

Das Kinderporno-Geld hatte Andreas F., Zuhälter und Gigolo aus Salzburg übergeben. Warum er noch lebt ist ein Rätsel. Die Asiaten sind unerfindlich, übrigens auch die chinesische Regierung, die jetzt Pflöcke einschlägt.

Links Felix G., rechts Andreas F. Ich kenne beide schon lange persönlich.

Diese Leute haben Millionen Menschen auf dem Gewissen. Teilweise haben sie sich so hinterhältig benommen, dass vollkommen Unschuldige jetzt ins Visier der Ermittler geraten. Diese Unschuldigen müssen geschützt werden, auch wenn sie unwissentlich Beitragstaten geliefert haben.

Felix G. prozessiert in diesem Moment gegen mich – banale Zivilsachen – und will mich buchstäblich wirtschaftlich umbringen. Er besticht alles, was nicht bei „Drei“ auf dem Baum ist mit israelischem Gold, das mein Bruder durch die Gegend schippert. Seine Verbrechen wird man auf Dauer nicht ignorieren können, nicht nur die Proliferation von radioaktivem Material, Massenmord und Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung, sondern auch Verstöße gegen das Kriegswaffenkontrollgesetz, Erpressung, Geldwäsche, Betrug und so weiter.

Dass seine Mutter mich zu Silvester 2017 zu töten versucht und dabei eine schöne Frau und fünf Kinder erwischt hat lässt sich öffentlich behaupten, sogar unter Nennung des Klarnamens.

Andi F., der mit dem Salzburger LKA unter einer Decke steckt ohne V-Mann zu sein (sein bester Kumpel hat mir 1999 seine Freundin ausgeliehen und sein zweitbester Kumpel mich vor einigen Tagen mit einem Kampfhund aufgesucht) ist von mir bereits vor einiger Zeit als Mitglied diverser krimineller Vereinigungen überführt worden und dürfte bereits in Haft sein.

Sollte ich meinen nächsten Gerichtstermin mit Felix G. Anfang April nicht überleben oder ich danach irgendwo im Straßengraben landen wissen die Leser Bescheid. Den Ausgang des Verfahrens hat mir Felix G. am Telefon bereits verraten. Sicher ist die Richterin nicht bestochen.

(Mitarbeit Investigative Zentrale Hermannstadt)

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