Täter

Chat mit einem israelischen Terroristen

Im Oktober 2018 wohnte ich in der Mietwohnung eines Gleisjungen. Der israelische Terrorist versuchte, mich für sich zu gewinnen und gebärdete sich als „Vermieter“, obwohl er die Immobilie unrechtmäßig erworben hatte und er – außer Geldwäsche – kein Interesse an der Bewirtschaftung des Objekts zeigte.

Immer wieder tauchte er bei mir auf und versuchte mich zu beeinflussen. Goldkuriere und Juwelenräuber gingen bei mir ein und aus; die Wohnung war ziemlich verkommen und hätte instand gesetzt werden müssen. Nur: Der schwule Gleisjunge ignorierte seine Pflichten als Vermieter und wollte mich stattdessen in privater Zudringlichkeit zu Straftaten überreden.

Links sehen Sie den Screenshot eines Chats mit dem Terroristen Felix G. Ursprünglich hatte dieser geplant, mir im Gegenzug für eine ihm angenehme Berichterstattung über den israelischen Terror Schwarzgeld zukommen zu lassen. Es hätte in einer neuen Küche eingeschraubt sein sollen. Aufgrund meines rabiaten Antisemitismus und meiner zutreffenden Analysen wurde die Küche dann nicht geliefert.

So konnte die Gleisjungen-Bande noch im Herbst 2018 unterwandert werden. Danach wurde es happig; meine beiden Wiener Freundinnen mieden zunehmend die Öffentlichkeit. Dass man sie im Februar 2019 ermordet hat mag seine Gründe haben.

(Dokumente Arbeitskreis NSU)

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