Scheinspuren und Lügen

Der große Humbug um Martin Sellner

Die so genannten österreichischen Sicherheitsbehörden, ein Sauhaufen um BVT, korrupte Staatsanwälte und SPÖ-nahe Hetzer haben Martin Sellner einem Ermittlungsverfahren wegen Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung unterzogen. Es ist zum Kotzen, aus vielen Gründen.

Vor allem ist Sellner unschuldig. Und wenn einer schuld ist an seinem Missgeschick dann ich, wenn auch nicht im strafrechtlichen Sinn.

Der Australier Brendon Tarrant, seines Zeichens antisemitischer Kämpfer gegen die Zerstörung des Lebens hat sich ja bekanntlich dafür geopfert, japanischen Spezialkräften als Abdeckung für eine Exekution israelischer Agenten (und nur scheinbarer Muslime) in Neuseeland zu dienen. „Muslime“ wurden in Christchurch nicht umgebracht.

Das mag den Leser überraschen. Ich werde es erklären.

Der identitäre Aktivist Martin Sellner (Wien)

Um 2013 habe ich angefangen, ernsthaft und militant gegen den israelischen Terrorismus zu kämpfen. In Zusammenarbeit mit meinem Lehrer Karl-Heinz Hoffmann und zahlreichen Aktivisten ist es mir gelungen, die großen Verbrechen der Israelis in Europa beweisfähig aufzuklären.

Tarrant muss von mir gehört haben, er wird unsere Blogs Staatsterror Live und Gebirgsterror Space gelesen haben. Ihn hat dann wohl im Herbst 2018 der Gedanke gepackt mich zu treffen. Dazu wird er nach Österreich gefahren sein, er war auch in der BRD. Möglich, dass er auch hier in Thüringen war.

Wahrscheinlich hat Tarrant Sellner irrtümlich mit mir in Zusammenhang gebracht.

Mein Kampf gegen die Israelis hat im unerwünschten Nebeneffekt auch die Japaner zu ihren Exekutionen ermächtigt. Nach japanischem Recht ist ein „Mörder des japanischen Volkes“ auch im Ausland zu exekutieren. Sellner hat von all dem nichts gewusst, abgesehen davon, dass er ja islamfeindlich eingestellt ist und nicht, so wie ich antisemitisch.

Wenn Sellner eine „Spende“ von Tarrant bekommen hat dann galt sie wohl mir. Vielleicht war Tarrant der irrigen Meinung, ich stände mit Sellner in Kontakt. Richtig ist, dass ich zwischen 2014 und 2016 ab und zu über soziale Medien mit ihm kommuniziert habe, vor allem um ihn zur Mäßigung im Umgang mit dem Islam aufzufordern.

Der Anschlag von Christchurch richtete sich gegen israelische Agenten, die so taten als seien sie Muslime. Ein Islamfeind wie Sellner würde solche Leute nicht angreifen.

Mit dem Inneren Reich/ Ausland hat Martin Sellner nichts zu tun. Er kennt unsere Organisation nicht einmal.

Arbeitskreis NSU

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