Mozarteums-Anschlag

Der Mozarteum-Anschlag und die Grünen

Im österreichischen Parlament wurde 1998/99, viel zu spät, die Frage diskutiert wie mit den zahllosen Toten der perversen israelischen Vergiftungsaktion im Mozarteum umzugehen sei. Dabei ist es an der Oberfläche zu systematischen Irrführungen gekommen, die zwar auf rechtswidriges Verhalten der Salzburger Behörden hinweisen sollten, mit denen aber – unter Einsatz von Täterwissen – das eigentliche Geschehen verdeckt worden ist.

Die Protokolle der damaligen Sitzungen des Nationalrats liefern die Aufzeichnung geradezu pervers offener rotwelscher Verhandlungen über die Vorgangsweise bei der Terror-Vertuschung. Zum Beispiel regten sich die Grünen darüber auf, dass es im Mozarteum schon seit Anfang der 90er-Jahre eine Häufung von Krebsfällen gegeben habe und verschleierten damit den Zeitpunkt des großen Anschlags.

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Unter der Anleitung des israelischen Agenten, des späteren Bundespräsidenten Heinz Fischer (der sich noch 2017 mit der Haupttäterin in liebevollem Gespräch fotografieren ließ) wurde auch teilgenommen an der Verbreitung der Legende vom falschen Tatort, einem bestimmten Trakt des Mozarteums, der nicht identisch war mit den schwer vergifteten Kellerräumen.

Dort übten japanische Musiker damals aus Bescheidenheit, weil sie nicht an den vulgären Streitereien um die normalen Übungsräume teilnehmen wollten.

Die Salzburger Landesregierung unter dem damaligen Landeshauptmann Franz Schausberger wurde zwar gewisser „Versäumnisse“ beschuldigt, man verzichtete aber bewusst darauf den wahren Tatort und das verbrecherische, schuldhafte und hoch bewusste Handeln Schausbergers zu benennen.

Der Mitwirkung des ÖVP-Bauernbundes und seines ausgefressenen Vorsitzenden Schwarzenberger konnten die Grünen sicher sein. Dieser lenkte den Verdacht gegen die wahren Täter, etwa meine Ziehmutter Therese „Res“ Mayr absichtlich auf die jüdische Mutter meines Nachbarn. Nicht dass die Israelis den Anschlag nicht gewollt, mitgeplant und logistisch gestützt und die Waffen nicht geliefert hätten. Die ÖVP erwies sich mit diesem Schachzug aber als israelische Geheimdienst-Filiale.

Wir werden die damaligen Diskussionen im österreichischen Parlament hier detailliert aufarbeiten und die Grünen mit ihrer „Vergangenheit“ konfrontieren. Dazu gehört auch die materielle Entlohnung durch die Israelis.

(Dokumente österreichischer Nationalrat und Salzburger Landesregierung)

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