Täter

Organisation des Massenmords an Koreanern und Japanern

Um 2008, als die Bande der Gleisjungen ihre Verbrechen in Hongkong begann, wurde in Österreich eine systematische, flächendeckende Beeinflussung und Erpressung von Politikern und Beamten ins Werk gesetzt, die die Gleisjungen schützen und bestimmte Tatbeiträge finanzieren sollte.

Diese Erpressung funktionierte über einen Escort-Service, der Nobelprostituierte vermittelte. Diese, Männer und Frauen, wurden in den Jahren darauf mit steilen Karrieren in Politik und Kultur belohnt. Zuvor lieferten sie einen Großteil ihrer Einnahmen ab und finanzierten damit Bestechungen im Sinne der Gleisjungen. Auch emotionale Abhängigkeiten wurden geschaffen.

Unter dem Schutz des BVT wurden die Gleisjungen systematisch als Mitarbeiter der österreichischen Polizei ausgegeben. Die Täuschung war so total, dass manche Gleisjungen – israelische Terroristen- bis heute auch von ahnungslosen Behördenmitarbeitern vor Strafverfolgung bewahrt werden.

Tatsächlich agieren die Gleisjungen von der Plattform des bayerischen Verfassungsschutzes aus, der hoffnungslos israelisch unterwandert ist. Unter diesen Bedingungen war es ihnen möglich, den Angriff auf Japan durch illegale Immobiliengeschäfte vor allem in Frankfurt am Main zu finanzieren.

Mit den Einnahmen aus dem Escort wurden auch jene Passfälschungen finanziert, die die Massenvergiftungen koreanischer Politiker ab 2010 ermöglichen halfen. Ein israelischer Goldkurier sowie Mitarbeiter der österreichischen Botschaft in Seoul erhielten gefälschte Pässe der BRD; die Aktion wurde von Berliner Verfassungsschutz gegenüber den Koreanern abgedeckt.

Der Goldkurier erhielt das Gold für größere Bestechungen in Südkorea von türkischen Gleisjungen. Kleinere Geschenke an die Botschaftsmitarbeiter wurden mittels antikem Schmuck aus dem Tunnelraub von Steglitz finanziert. Die Botschaftsmitarbeiter besorgten dann vergiftete Chargen von Blutdruckmedikamenten und schleusten sie nach Nordkorea.

Da einige Mitarbeiter des betreffenden Escort-Vereins zuvor Darsteller in den Kinderpornos des Jakob P. gewesen waren, konnte auch er geschützt und seine Beiträge zur Finanzierung des Angriffs auf Japan geheim bleiben.

Für alle diese Tatsachen gibt es Zeugen. Das österreichisch BVT und führende Politiker von SPÖ und ÖVP zusammen sind eine terroristische Vereinigung. Politiker wie Sebastian Kurz, Pamela Rendi-Wagner, die ehemaligen Kanzler Kern und Faymann, Altbundespräsident Heinz Fischer, diverse Sicherheits- und Außenpolitiker, Teile des Außenministeriums und des BVT, Kunst- und Kulturschaffende werden sich gegenüber Japan und Korea rechtfertigen müssen.

(Mitarbeit R.R. und eine scharfe Richterin)

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