Täter

Wie der Schatz aus Steglitz von den Israelis verteilt worden ist

Die Beute aus dem Tunneleinbruch von Steglitz 2013, zentnerweise wertvolle Juwelen, ist in der Zeit nach der Tat und nachdem die Israelis der Räuberbande die Beute abgepresst hatten und zahllosen israelischen Einflussagenten in der BRD und in Österreich zum Zweck der Geldwäsche und der Bestechung verteilt worden.

Man erhielt als israelischer Agent eine „Zuteilung“ solchen Schmucks durch einen Goldkurier, der die Zuteilung von einem jungen polnischen Mittäter (der zu den Israelis überlief und heute zu den vom österreichischen BVT unterstützten Gleisjungen gehört) aufgefasst hatte. Der Kurier deponierte den Schmuck im Schließfach einer Bank und ermöglichte damit die Besicherung von Krediten, die nicht oder kaum zurückgezahlt werden mussten.

Faule Gutachten zum Wert des Schmucks wurden von korrupten türkischen Juwelieren aus Berlin erstellt. Die Banken verdienten gut damit. Einer dieser Juweliere hatte 2016 einen kleinen Laden in der Clayallee in Berlin; er hat mir im Januar 2017 meinen Ehering abgekauft als ich von den Israelis ausgehungert und verfolgt wurde. Zum Verkauf des Rings wurde ich damals unter gefährlichen Drohungen gezwungen.

Er wusste genau wer ich war.

Die Allokation der israelischen Schmuckreserven wurde von Mitgliedern einer sehr kleinen fränkischen Kultusgemeinde entschieden. Man beobachtete das Verhalten der Personen und „belohnte“ sie nach Gutdünken, zum Teil nach terroristischer Leistung zum Beispiel beim Verteilen radioaktiven Materials.

Kommuniziert wurden diese Entscheidungen gegenüber den Gleisjungen, die den Schatz verwalteten, über die Schriftsätze eines bekannten Juristen aus Bamberg, der ein Naheverhältnis zu jener Kultusgemeinde hat. Der Kerl übte diese Tätigkeit seit ungefähr 1980 aus. Das lässt sich anhand von Aussagen rekonstruieren, die ein mir persönlich bekannter heute verstorbener Universitätsprofessor aus Sulzbach-Rosenberg gegenüber einem Berliner Literaturwissenschaftler und mir gegenüber gemacht hat.

Die Schriftsätze des Bamberger Juristen, auch Zeitungsartikel über seine Verfahren, stellen den Schlüssel zur Lösung zahlloser Fälle von Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung dar. Dazu kommen Informationen eines übergelaufenen israelischen Goldkuriers aus Berlin.

Mein aktuelles Gerichtsverfahren am Landgericht Bamberg ist heute um einige Monate verschoben worden.

(Foto Altstadt Bamberg Tilmann2007, Lizenz)

 

 

 

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