Täter

Wien: Sexualmord im israelischen Geheimdienst-Milieu

Bei meiner jahrelangen, teilweise durch Folter, Dunkelhaft, Hunger aber auch hinterhältige Tricks meinerseits geprägten Unterwanderung des israelischen Geheimdienstes (hier ein Paar typische Episoden) haben mir diverse Frauen Details aus ihrem Leben als Killer anvertraut. Das gilt in diesem Milieu als eine Art Vertrauensbeweis etwa nach dem Motto: Ich bin verliebt in dich und erzähl dir meinen ersten Mord.

Eine Wiener Killerin, sie „arbeitet“ heute als recht bekannte Trivialschriftstellerin, war lange Zeit verliebt in mich und hat mir ihre perverse, von stummer Gewalt, Jagd nach Geld und raunender Angst geprägte Welt eröffnet. Vor ein paar Jahren erzählte sie mir, wie sie in den Jahren zuvor Mitfahrdienste und Übernachtungsbörsen für Mordaufträge nutzte, mit dem Bundeskanzler ins Bett stieg, langsam zu alt für den Job als Nutte geworden war, wie und wo und wen sie normalerweise tötet.

Fernsehauftritte waren Werbung für Ihre Callgirl-Dienste, die doch nur Tarnung für Mord waren.

Unter normalen Bedingungen, vertraute sie mir an, ließ sie sich auf bezahlte Nächte ein und tötete mit einer sehr kleinen Giftpille, die sie dem Mann beim Orgasmus unauffällig in den Anus einführte. In seltenen Fällen, vor allem wenn die Männer Bescheid wussten wen sie sich da angelacht hatten musste mit gröberen Methoden gearbeitet werden.

Als Honorar gab es Stipendien und Aufträge. Fette Kohle nur für Terroranschläge. Die Kolleginnen waren befreundet mit dem Präsidenten oder schafften es selber an die Spitze einer Partei wenn genügend Männer erpressbar schienen.

Einmal war sie verheiratet, mit einem wohlhabenden „Künstler“, der auf ihren muskulösen Körper, ihre stumpfsinnige Gewalttätigkeit und ihre vulgäre Ausdrucksweise scharf war und sich gern unterwarf. Er ließ sich beim Verkehr gern würgen. Eines Tages nutzte sie die Situation aus und erwürgte den Freund der schönen Künste mit einem dünnen Seil.

Bevor der Arzt gerufen wurde musste noch abgeklärt werden dass bei der Leichenbeschau „nichts passiert“. Ein israelischer Freund regelte das, einer, der später das zutreffende Gutachten über die Würgemale an einen Bekannten bayerischen Juristen weitergab; die Mörderin sollte dazu genötigt werden, auch mich zu töten.

Nach dem Mord wurde geerbt. Eine schöne Altbauwohnung angeschafft, und so weiter. Die Tat sollte der schönen Schwester angehängt werden, die hatte bereits mit einer Falschaussage geholfen. Sie sollte dann auch sterben.

 

Ein Gedanke zu „Wien: Sexualmord im israelischen Geheimdienst-Milieu“

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s