Scheinspuren und Lügen

Wie man in Österreich flüchtige Mörderinnen schützt

Das Bezirksgericht St. Johann im Pongau, wo von den Israelis mit Beutejuwelen bestochene „Beamte“ sitzen versucht um jeden Preis zu verhindern, dass das Versteck und die Geldquellen der flüchtigen, vom Salzburger Landeskriminalamt als V-Frau geführten Terroristin Barbara Höller bekannt werden.

Nachdem sie – von ihrem Versteck in Vorarlberg aus – eine Falschaussage zum Verbleib meiner verstorbenen Eltern gemacht hatte (der Tod der Eltern wurde von ihr abgestritten, um das Versteck einer weiteren israelischen Agentin im Haus der Ziehmutter zu verheimlichen) musste man einräumen, dass sich Höller in Vorarlberg aufhält.

Das ging jetzt aber auch nicht mehr, Bludenz (Stadt in Vorarlberg) durfte es nicht sein:

Man behauptet, ein „Schreibfehler“ sei für die korrekte Verortung der verräterische Falschaussage verantwortlich gewesen. Höller versteckt sich ja bekanntlich bei dem österreichischen „Schriftsteller“ Arno Geiger, während sich die Schreibdame Teresa Präauer in meinem Elternhaus verbirgt und dort am Telefon meine Ziehmutter spielt um den regulären Erbgang zu verhindern.

Ich hoffe, Sie fühlt sich in meinem Kinderzimmer wohl und wird bald verhaftet.

(Dokumente Arbeitskreis NSU)

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