Täter

Als Goldkurier in Nürnberg

Im Dezember 2017, als ich im Begriff war die Terrorbande der Gleisjungen zu unterwandern kaufte sich der Chef der Bande eine neue Heizung für sein Domizil. Das Ding wurde von einer niederösterreichischen Firma geliefert und montiert; es sollte vor allem minderwertiger Roggen verheizt werden, das galt als „moderne Feuerung“.

Ich spähte die Montage der Heizanlage aus, indem ich so tat als hätte ich einen „Stammplatz“ zum Rauchen an der Hintertür, den ich aus einer Schrulle heraus trotz gefährlicher Bauarbeiten nicht aufgeben wollte. Sofort fiel mir auf, dass der Chef der Bande in Eigenregie, trotz zweier linker Hände, seltsame braune Kügelchen in einer Mauer verbaute.

Plötzlich fanden sich drei Grabsteine aus afrikanischem Granit an meinem Rauchplatz. Der Strom in meiner Unterkunft wurde gekappt, ein Giftanschlag verübt. Ich war Übergriffen, buchstäblicher Folter ausgesetzt.

Eines Morgens strahlte der Kerl. Er drückte mir einen Zettel in die Hand mit der Adresse einer Elektrogroßhandlung in Nürnberg. Dort sollte ich ein paar Bauteile abholen, als ob ich nichts besseres zu tun gehabt hätte. Parallel wurden Eifersuchts-Dramen inszeniert weil der Strahlemann Angst vor der Entdeckung seiner Homosexualität hatte. Ich stand im Ruf, „schwulenfeindlich“ und selber ein Schwuler zu sein.

Der Gleisjungen-Häuptling war von der Erlanger Kultusgemeinde darüber informiert worden dass ich angeblich die israelische Refinanzierung seiner Heizung befürwortet hätte, was natürlich nicht der Fall war.

Ich steuerte nach Nürnberg. Dort in einem Industrieviertel angekommen parkte ich vor der Elektrohandlung. Einen Steinwurf davon entfernt befand sich ein Studio des Bayerischen Rundfunks, dieses israelischen Mistfunks. In der Vorhalle musste ich warten, dann machte mir ein Mitarbeiter ein paar Schachteln „fertig“, die ich rasch abgriff und ins Auto legte.

Äußerlich kam ich dem Erscheinungsbild der Gleisjungen sehr nahe; doofes Käppi, enge Hosen, Lederhandschuhe und ein gefälliges Lächeln.

In den Schachteln befanden sich eingeschweißte Goldmünzen, die man unter die Bauteile gelegt hatte. Es war die Erstattung der Gleisjungen-Heizung, die Gegenleistung dafür, dass der Chef der Bande in seinem privaten Ofen Uran-Pellets verheizte, die er, um das abzudecken, vor meinen Augen in eine Mauer verbaut hatte. Der Roggen als Heizmaterial war nur Tarnung gewesen.

Endlich hatten wir eine konkrete Spur. Jahrelang waren die Mordroutinen der Gleisjungen verdeckt und nur vage zu ahnen gewesen. Der Gleisjunge hätte mir seine „Kornheizung“ am liebsten ins Grab nachgeworfen.

(Foto Nürnberg Google)

 

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