Täter

Arschlöcher von Casa Pound betteln um die OP

Die verbrecherische Organisation Casa Pound, eine Art italienischer Ableger der Gleisjungen, führt in ihren Reihen auch jüdische Terroristen. Vor einigen Monaten ist mir ein solcher in Gera am Bahnhof begegnet, wo sich eine V-Mannführerin des Bundesamts für Verfassungsschutz mit ihm traf, ihm illegale Mietverträge aus Frankfurt übergab und Terrormaßnahmen besprach.

Damals wurde auch deutlich, dass Frau Mahler vom Bundesamt und ihre Untergebene, die israelische Terroristin Claudia E. ihr Leben von Beutejuwelen und über Zuwendungen einer kleinen norddeutschen Firma bestreiten, die mir schon 2016 mit Morddrohungen fünfstellige Summen abgenötigt hat.

Auch Claudia G. hat sich mit dem Terroristen von Casa Pound getroffen und seine Bezahlung über einen Frankfurter Immobilienfonds mit organisiert, wie ich beobachten konnte.

Unten rechts sehen Sie Bilder des Mannes, er zeigt mit dem typischen Tarnanzug naiv seine Nähe zu den fränkischen Gleisjungen. Fabio G., wie er sich nennt lebt offiziell von der Informatik, vom Einrichten und reparieren diverser elektronischer Geräte. Tatsächlich erhält er sein Geld für das Vergiften von Kunden denn er retourniert die Geräte stets vergiftet, mit Plutonium.

Matteo Salvini, der israelische Blender hat mich kürzlich über YouTube dazu aufgefordert, Fabio G., der den Nationalen macht, zu verpfeifen weil der dringend eine OP braucht. Da ich G. kenne und sich Frau Mahler vom Verfassungsschutz offen mit ihm getroffen hat ist die Idee aus Sicht der Israelis gar nicht schlecht.

Auch deshalb, weil G. bei den letzten großen israelischen Angriffen auf Kirchen mit drinhängt.

Mittlerweile ist G. so verzweifelt dass er mir auf Instagram nachstellt. Vor einiger Zeit hat er versucht sein Geschäftsmodell auf österreichische Nationale zu übertragen und ist gescheitert. Welche Rolle er beim Angriff auf Japan gespielt hat und ob er in die Verbrechen gegen Korea verstrickt ist wird sich zeigen.

OP dürfte sich jetzt keine mehr ausgehen, das wird die US-Army nicht wollen. Allzu viele Soldaten sind durch vergiftete Nudeln gestorben, und Casa Pound hat dabei gut verdient.

(Fotos Fabio G.)

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