Täter

Juwelenprinz Pilnacek und der israelische Eurofighter-Exzess

Kürzlich wurde über die Medien verbreitet, der Generalsekretär des österreichischen Justizministeriums, Hofrat Pilnacek sei wegen verschiedener Straftaten, darunter auch „Missbrauch der Amtsgewalt“ von Staatsanwälten der Korruptionsstaatsanwaltschaft angezeigt worden.

Es geht angeblich um die so genannte Eurofighter-Affäre, eine gigantische israelische Geldbeschaffungsaktion, in die der enge Freund von Arminio Rothstein alias Rabbi Shebigroth verwickelt sein soll. Pilnacek soll Ermittlungen behindert und verhindert haben im Zusammenhang mit israelischen Goldlieferungen an Beamte und Politiker aber auch Wirtschaftstreibende.

Faktisch hat Pilnacek (Bild links), der sich regelmäßig mit Rothstein in Wiener Caféhäusern trifft Goldübergaben des Schwerstkriminellen und israelischen Agenten Rolf S. aus Bad Salzuflen gedeckt. Rolf S. (Bild rechts) hat auch die massenhafte Vergiftung von Ausländern über die BASF und Österreich mit finanziert und zahlreiche österreichische Politiker im Namen der Israelis bestochen.

Ein prominenter österreichischer Aristokrat war damals im israelischen Goldmilieu tätig und kennt die Aktivitäten von S. genau. Er müsste sofort gegen Pilnacek aussagen und dann in ein wirkungsvolles Zeugenschutzprogramm, denn mit der israelischen Mafia ist nicht zu spaßen. Auch der Betreiber einer Wiener Werbeagentur, früherer FPÖ-Funktionär, hat von Pilnaceks Geschäften Wind bekommen. Sein Leben ist in Gefahr, genauso wie das ehemaliger Funktionäre des BZÖ, allesamt erstklassige Zeugen.

Pilnacek verfolgt seit Jahren absichtlich Unschuldige und ließ sich dafür von S. mehrfach Gold und Beutejuwelen bringen, die ihm der israelische Juwelenkurier „Sperber“ im Namen einer kleinen fränkischen Kultusgemeinde überlassen hat. Ich weiß, dass die österreichische Polizei sowohl „Sperber“ als auch S. observiert hat. Zudem ist Pilnacek in Wien dafür bekannt, geheime Ermittlungsakten an Journalisten zu verkaufen.

Nach Informationen von „Sperber“ erpresst Pilnacek sogar den österreichischen Bundeskanzler, der in seiner Jugend nach Sperbers Informationen und den Mitteilungen der „Künstlerin“ und israelischen Terroristin Teresa P. in kinderpornografische Machenschaften involviert war.

S. ist mir persönlich bekannt, seine Schwiegertochter wohnte in Wien und sein Spitzname im schwerkriminellen Milieu der BRD lautet „Schädlich“. Zur Tarnung hat S. um 2003 eine Privatinsolvenz hingelegt, nachdem er in der Innenstadt von Bad Salzuflen mit einer Teehandlung abgeschmiert ist.

(Dokumente Arbeitskreis NSU, Beitragsbild Marek Olszewski, Lizenz)

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