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Die dreckige Elite der Salzburger Kinderpornoszene

Mein Geliebte und leider verstorbene Lebenspartnerin Julia hat in ihrer Kindheit und Jugend schreckliche Erfahrungen machen müssen. Im Alter von 11 Jahren wurde sie in das Milieu einer Schweineelite hineingezogen, die seit den 70er-Jahren pornografische Filme unter Beteiligung von Kindern gedreht und mit den Erzeugnissen die halbe Welt erpresst hat.

Meine von israelischen Folternarben überzogene Ziehmutter Therese, Julias „Vater“ Jakob und weitere perverse Existenzen haben besonders Ende der 80er- und in den 90er-Jahren eine Art kinderpornografischen Wanderzirkus aufgebaut. In einem Hotel in St. Johann im Pongau, an einem dortigen Hubschrauberlandeplatz, im Bereich des „Arzenbachs“, im fahrenden Van, am Klo der örtlichen Volksschule wurden Aufnahmen gemacht.

Den Kindern erklärte man, sie seien durch diese Handlungen auserwählt, verstünden mehr vom Leben als andere.

Oben sehen Sie Bilder, die zu diesen Ereignissen gehören. Kims Atombombe auf St. Johann (dieses israelische Drecknest), Julia am Spaziergang in Salzburg, einen „Pool“ am Dach eines mit israelischem Gold erbauten Misthotels, Julia am Grab einer Freundin. Die Rolle meiner Geliebten Iris Koznita wird hier noch näher zu beleuchten sein.

Die Täter von damals und heute kenne ich sehr genau. Der Haupttäter Franz D., ein Oberösterreicher aus dem Loch Grießkirchen hat mit seiner Turnerfigur und seinem kurzen Schwanz zahllosen Kindern und Jugendlichen weh getan, er ist ein echter Pädophiler. Sein Schüler, der mit Unterbauchnarbe und Gestank versehene Quadratschädel Anton W. war eher zoophil orientiert. Martin S., ein Spitzel und Informant hat ebenfalls mitgemacht. Er hält sich bei mir in Thüringen auf.

Den sehr schönen Frauen (wie meiner späteren Geliebten Julia) redete man ein, Teil „polizeilicher“ Maßnahmen zu sein und verschaffte Ihnen durch eine angenehme Atmosphäre nach großer Armut in der Kindheit teilweise sogar angenehme sexuelle Erlebnisse. Eingesetzt wurden die Filmchen zur Erpressung von Politikern und zur Terrorismusfinanzierung.

Anwerbevorgänge fanden in der Volksschule St. Johann statt, die narbenüberzogene Ziehmutter hielt die Hand drauf. Ihr werdet bezahlen.

Mitarbeit Iris Strubegger

 

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