Geld

Italienische U-Boote bei der Finanzierung des jugoslawischen Bürgerkriegs

Jener israelische Goldkurier, der seit den 60er-Jahren Goldladungen aus Nürnberg am Chiemsee übernommen und nach Salzburg gebracht hat war in den 80er-Jahren auch im internationalen Terrorismus tätig. Der Mann war damals mein Nachbar; es gab engen Kontakt.

Ewald E., wie er sich damals nannte war leidenschaftlicher Segler. Mit seinen Booten, vor allem in der Adria hat er damals große Mengen israelisches Gold (das zuvor Spanien abgepresst worden war) an die italienische Marine übergeben, die es über U-Boote entgegennahm. Noch heute treibt sich „Ewald“ dort herum und fotografiert italienische U-Boote wenn er gerade dazu aufgelegt ist Dinge zu verpfeifen – was nicht immer der Fall ist.

Dieser Mann hat mit Hilfe der italienischen Marine nicht nur den jugoslawischen Bürgerkrieg mit finanzieren geholfen. Gold ging auch an Terroristen in Afrika und Asien, etwa im Zuge verschiedener von den Israelis provozierter Hungerkatastrophen.

Seine Verbrechen habe ich buchstäblich miterlebt. An der eigenen Ehefrau vorbei, ohne Wissen seiner Kinder hat „Ewald“ zusätzlich schmutzige Geschäfte mit verbotenem Schmuddelkram gemacht und einem bekannten österreichischen Journalisten bei der Erpressung der Politik und der Koordination großer internationaler Vernichtungsfeldzüge (etwa gegen Korea) geholfen.

In der modellhaften Analyse der Finanzierung des jugoslawischen Bürgerkriegs über die Adria werden wir die Methodik israelischer Kriegs-Brandstifterei in aller Welt offenlegen.

(Fotos Ewald E., bearbeitet)

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