In eigener Sache

Landgericht Bamberg: Knastbrüder verurteilen mich

Im derzeit gegen mich laufenden „Strafverfahren“ vor dem Landgericht Bamberg wegen Verbotener Mitteilungen über Gerichtsverhandlungen hat sich die groteske Situation ergeben, dass sowohl der Vorsitzende Richter als auch sein Stellvertreter in Untersuchungshaft sind. Der Stellvertreter (gegen den auch, in meiner Sache, wegen Rechtsbeugung ermittelt wird) kam auf Kaution kurz frei und verfasste noch ein paar rechtswidrige Beschlüsse; mittlerweile meldet sich nur noch die Sekretärin. Sie bestreitet jetzt den Schriftverkehr, fasst Kraft ihrer Kaffeemaschine unautorisierte „Beschlüsse“ und fälscht Abschriften.

Zur Hauptverhandlung am 18. Juni kann ich nicht anreisen, weil ich sowohl schriftliche als auch mündliche Morddrohungen erhalte und mir der israelische Juwelenkurier „Sperber“ höchstpersönlich mitgeteilt hat, dass man mich in meinem Hotel töten würde. Auf ein Schicksal wie das meiner verstorbenen Freundin Julia, die in Berlin ermordet worden ist kann ich verzichten.

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Unterlagen des preußischen Geheimdienstes zum Mordauftrag gegen mich an den Vorsitzenden Richter Bauer

Wie wird die Verhandlung übermorgen ablaufen, ohne Richter und ohne Angeklagte? Mein Mitangeklagter Karl-Heinz Hoffmann ist auch in Haft, aus undurchschaubaren Gründen, ganz im Gegensatz zu den beiden – übrigens jüdischen – Knastbrüdern von der Richterbank, die sich von „Sperber“ mit Beutejuwelen für Rechtsbeugung und Mordpläne bezahlen haben lassen. Der Vorsitzende ist gar seit den 80ern in der Terrorismusfinanzierung tätig, wie mir mein Doktorvater schon vor Jahren verriet.

Herauskommen wird wohl eine Vorstrafe für mich. Ich gehe davon aus, dass irgend ein Rechtsreferendar ein Urteil zusammenpfuscht, oder überhaupt die Sektetärin, eine Juwelenprinzessin par excellence. Dass man so etwas wie diesen Artikel unwidersprochen hinschreiben und veröffentlichen kann sagt alles. Das Landgericht Bamberg ist ein Geistergericht, ein Sauhaufen aus Knastbrüdern und die dortige Staatsanwaltschaft erfindet „Flüchtlingsverbrechen“ um die Exekution von eigenen Komplizen zu vertuschen.

(Abbildung Mordauftrag „Sperbers“ an den Vorsitzenden Richter Bauer samt heimlicher Warnung an mich; Dokumente Arbeitskreis NSU)

 

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