Waffen

Eine Atombombe auf das Salzburger Land

Vor einem Monat haben außereuropäische Streitkräfte eine Atombombe auf die Kleinstadt St. Johann im Pongau im Salzburger Land niedergehen lassen. Nach Berichten eines Augenzeugen „hat es den halben Ort weggerissen“, gut dreitausend Menschen sind umgekommen.

Das Gelände ist weiträumig abgesperrt, Polizei und Militär sichern nicht nur die Detonationsstelle, sondern auch die Informationssperre ab, mit der die provisorische österreichische Regierung den Vorfall geheimhalten und Panik vermeiden will.

St. Johann war bis Mitte der 90er-Jahre mein Heimatort. Von diesem Ort aus sind seit den 70er-Jahren die schrecklichsten israelischen Verbrechen geplant und durchgeführt worden, zum Beispiel der Völkermord an den Koreanern, der Angriff auf Japan, Hungersnöte und Naturkatastrophen in Afrika usw.

Das Ausland hat mit diesem Schlag eine wichtige israelische Geheimdienst-Zentrale vernichtet. Noch vor einigen Monaten habe ich versucht, dort Recht zu bekommen und wurde nur ausgelacht. Mein Besitz wurde von den Behörden gestohlen, Anzeigen ohne Begründung verworfen, Auskunft zum Tod meines Vaters verweigert.

Das Salzburger Land hat man dann noch einmal getroffen, durch eine kleine nukleare Sprengladung, die in der Nähe des Bahnhofs in der Stadt Salzburg niederging. Auch dieser Zwischenfall wird verheimlicht. Teile der Infrastruktur sind dort zusammengebrochen. Trotzdem rückt die Politik keine Unterlagen zu den israelischen Verbrechen heraus und schont die Täter.

In dieser schwierigen Lage muss die provisorische Regierung unter der Verfassungsrichterin Bierlein gegenüber dem Ausland unter allen Umständen den Eindruck vermeiden, jene israelischen Verbrechen zu leugnen, die über Österreich durchgeführt worden sind. Worst Case wäre eine neuerliche Kanzlerschaft des israelischen Agenten Sebastian Kurz.

(Foto links Julia Präauer, rechts Fotomontage)

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