Gesichter des Todes

Der israelische Terror in Äthiopien 1984-85

Im Jahr 1983 transportierte mein Nachbar Ewald E. eine große Menge Gold von Salzburg nach Italien. Er hatte es im so genannten Sternbräu, einem Touristenlokal in der Stadt Salzburg vom Besitzer einer Wäscherei übernommen. Der Wäschereibesitzer (ich kannte ihn recht gut) war in Nürnberg gewesen, wo man ihm das israelische Gold zum Transport anvertraut hatte.

Früh im Jahr hatte meine Ziehmutter den Plan entwickelt, durch die Provokation hunderttausender Fehlgeburten mittels Radioaktivität eine Massenflucht mit darauffolgender Hungersnot in der Sahelzone und in Äthiopien auszulösen. Ihrer perversen Meinung nach gab es viel zu viele „Neger“ – das so genannte Bevölkerungswachstum sollte begrenzt werden.

Tatsächlich mussten die Israelis nicht lange überredet werden. Sie gaben Massen von abgepresstem spanischen Staatsgold frei, ließen es in Frankfurt am Main zu Münzen prägen und fertig war die Katastrophe.

 

Ewald E., ein Freund des perversen „Journalisten“ Lackner aus Wien hatte kein normales sittliches Empfinden. Er brachte die Goldmassen an die Adria und segelte mit seinem Boot los, bis vor die kalabrische Küste, wo U-Boote der italienischen Marine übernahmen.

Die U-Boote steuerten dann Ostafrika an und luden das Gold unbemerkt an der Küste von Eritrea ab. Dort verhandelte bereits Rolf S., Goldkurier aus Baden-Württemberg mit Kontaktleuten, die die massenhafte Vergiftung von Frauen mit Milchpulver und anderen importierten Lebensmitteln organisieren sollten.

Das Gift stammte aus der Atomfabrik Negev in Israel. Innerhalb kürzester Zeit wurden Missbildungen und Fehlgeburten zur Massenerscheinung. Die Bevölkerung, unwissend über die Hintergründe, trat die Flucht in die Wüste an. Es kam zu furchtbaren Szenen; bis heute versucht die äthiopische Regierung diese Vorgänge geheim zu halten.

(Dokumente Arbeitskreis NSU, Foto Ewald E. privat)

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