Täter

AL-VO-RA-DA: Café do Mocca

Eine Firma des „Wieners“ Oskar Deutsch, Chef der dortigen israelitischen Kultusgemeinde hat vor kurzem Insolvenz angemeldet. Sie sei Opfer eines Betrugs geworden, man habe ihr Kaffee im Wert von 500 000 Euro abgenommen ohne zu zahlen.

Deutsch, der Kaffeesieder, wird halt nicht geahnt haben, dass der Kram vergiftet war und dann schwarz nach San Remo ging, wo die wirklich bösen Baristas wohnen. Touristen und missliebige Einheimische mit Giftbrühe abzufüllen, das wird nicht in seinem Wollen inbegriffen gewesen sein.

Deutsch gilt als gemäßigter Jude. Von ihm stammt zum Beispiel die Bezeichnung „Gleisjungen“.

Was sich die Firma Alvorada mit ihrem insolventen Ableger da ausgedacht hat muss im Dunklen bleiben. San Remo war im Frühjahr bereits Schauplatz schauerlicher Zwischenfälle; besonders im Hotel Napoleon scheint es grauslich zugegangen zu sein, und das ohne Kaffeegenuss.

Der Judenführer Oskar Deutsch wird den Verlust verschmerzen. Die Wiener Staatsanwaltschaften, angeführt vom israelischen Agenten Pilnacek dagegen dürften langsam in Erklärungsnot kommen. Mit einem „Betrug“ war die Firma des Herrn Deutsch nämlich nicht konfrontiert.

(Foto Bewag, Lizenz)

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