Polizei

Das österreichische BVT schützt den „Volkslehrer“

Der berüchtigte Gigolo und Mordauftrags-Empfänger, der israelische Juwelenprinz und pseudo-Rechte Nikolai Nerling genannt „Der Volkslehrer“ sieht sich derzeit einer konsequenten Strafverfolgung durch die Berliner Kriminalpolizei ausgesetzt. Natürlich nicht wegen seiner läppischen politischen Traktate, sondern wegen Betrug, Geldwäsche, Steuerhinterziehung und wegen des Verdachts auf Tötungsdelikte an Frauen.

Derzeit interveniert das österreichische Bundesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung heftig zu seinem Schutz. Schließlich hat er seine (von der Polizei wohl erblickten) israelischen Beutejuwelen von Funktionären des BVT erhalten. Laut Notizen des Kuriers „Sperber“ dafür, meine Freundin zu vögeln und dann zu töten.

Links oben der Mordplan. Er umfasst auch die Bestechung zahlreicher weiterer Personen, die mich schlecht machen, bekritteln, in Haft bringen, bestehlen, isolieren und zur Sicherheit gleich noch einmal umbringen sollten. „Der Volkslehrer“ mag mich mit anwaltlicher Hilfe des BVT verklagen, ebenso seine Helfer aus Wien und Leipzig.

Das BVT, dieser israelische Sauhaufen, wird in den kommenden Tagen wohl aushandeln, dass dieser Koffer in der Öffentlichkeit nicht als Witwentröster entlarvt und mit einer banalen österreichischen Gift- und Sexintrige in Zusammenhang gebracht wird. Am meisten Geld sollen „Die Grünen“ aus der Donaustadt in ihn investiert haben, das sagte mir einst ein israelischer Agent.

(Dokumente Arbeitskreis NSU)

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