Opfer

Stalag XVIII C: Der Genosse aus der Kalkgrube

Als ich 2018 hier in Thüringen eingetroffen bin hat mich die vergiftete Leithammelin der Linken umgehend gefragt, ob in Deutschland wieder Konzentrationslager eingerichtet werden. Ich lachte kurz und meinte, so etwas sei doch nicht notwendig, wo die Kommunisten doch anständig geworden sind.

Stalin war im Sommer 1941 angetan von der Idee, alles, was es an jüdischem Sumpf in Russland gab in eine Uniform zu stecken und an der Front in so genannten Kesselschlachten vom Deutschen „abholen zu lassen“, wie er es nannte. Hitler hatte dann Menschenmassen von Giftmördern, Brunnenvergiftern, pädophilen Schweinen, überzeugten Kommunisten (die mochte Stalin gar nicht weil sie stehlen) und verzopften Asozialen am Hals.

Sie landeten in St. Johann im Pongau, meinem so genannten Heimatort, im Stalag 18 C.

Die Ehefrau meines Nachbarn Nikolaus Strobl hat mir die Ankunft einer solchen „Ladung“ im Herbst 1941 genau beschrieben. Die SS war damals noch gut besetzt, aber sie erschien hilflos am Bahnhof in St. Johann. Als die verplombten Züge geöffnet wurden brüllte der Sturmbannführer Meininger: „Männer Achtung und Deckung“, zwei Leute starben trotz Bewaffnung sofort durch Bisse.

Mit Peitschen und Eisenstangen wurden die Russen zurückgedrängt und die 300 Meter bis zum Lagereingang hinter der Industriestraße befördert. Strobls Ehefrau weinte bei der Erzählung; ihre Schwester hatte damals ein Fernglas und beobachtete die Szene nicht wie sie unmittelbar, sondern vom Berg aus. Ihr fielen dann Stunden später Blasen werfende Kalkgruben am Lagergelände auf.

Ob es Konzentrationslager geben wird in Deutschland kann der Kommunist selber entscheiden.

(Fotos Deutsche Wehrmacht)

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