Scheinspuren und Lügen

Ein russischer Spion?

In den letzten Tagen ist in Österreich die Zeitungsente wild geworden, ein russischer Spion habe 30 Jahre lang das Bundesheer ausgespäht und verraten. Das ist Käse.

Die einschlägigen Berichte dienen als Abdeckung für die Fahndung nach mir. Ich bin seit ein paar Wochen im Libanon, und die österreichischen Behörden können mich am Arsch lecken.

Tatsächlich habe ich die „Vergehen“ begangen, die dem österreichischen Offizier zur Last gelegt werden, der mich 1998-2000 in Kasernen und Berghütten vor den Israelis versteckt hat. Damals hat er mir das Leben gerettet. Und für die „Russen“ haben wir beide nie gearbeitet.

Als ich 1999 in der von mir geliebten Rainer-Kaserne, der schönsten Kaserne Europas, (zugegeben schalkhaft) gedient habe war es meine Pflicht, israelische Netzwerke zu erkennen und zu verpfeifen. Das habe ich auch getan, und darum hat man den heute inhaftierten Oberst auch eingesperrt.

Er hat mir geholfen. Mit den „Russen“ hat er nichts zu tun. Dass er mein Freund war ist ihm zum Verhängnis geworden.

Mir ist klar, dass mich das BVT bis ans Ende meines Lebens verfolgen wird, der israelische Verein.

(Fotos Verteidigungsministerium)

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