Gesichter des Todes

Finanzierung und Anbahnung des israelischen Großangriffs auf Russland ab 2009

Manche Terrorfälle sind von ihrer bilateralen Wirkung her so verheerend, dass schon im Interesse des Friedens die Aufklärung äußerst sensibel erfolgen muss. Im Fall des israelischen Großangriffs auf Russland ab 2009 sind die organisatorischen Maßnahmen von den Israelis sogar absichtlich im Nachhinein transparent gemacht worden, um den Frieden mit Russland zu stören.

Es soll so aussehen, als ob „Deutsche“ Russland mit radioaktivem Dünger und verseuchtem LKW-Diesel angegriffen hätten und man die dazu nötigen Kontakte allein mittels perverser Schweinereien der ethnisch deutschen Bevölkerung organisiert hätte.

Das ist aber nicht der Fall. Die Substanz des Angriffs und seiner Vorbereitung waren wie immer israelisches Raubgold, Korruption in der Großindustrie, gezielte Bestechung und der Einsatz erfahrener israelischer Spezialagenten aus Österreich. Irgendwelchen kleinen Nutten und Drogenhändlern redete man dann ein, das völkermörderische Verbrechen „finanziert“ zu haben.

Grundgerüst des Angriffs bildeten die Kontakte des Sebastian Kurz nach Osteuropa. Er hatte sie seit den 90er-Jahren als Stricher geknüpft und nutzte sie ab 2009 zur Ausrichtung krankhafter Partys, auf denen einzelne haltlose russische Beamte, vor allem Kontrolleure aus der Landwirtschaft und dem Umweltbereich, im Sinne Israels von Kurz bestochen und eingeschworen wurden.

Kurz nutzte dabei zusätzlich zur eigenen die homoerotische Präsenz eines auffällig hübschen Gigolos aus Sachsen und mehrerer gewaltaffiner Prostituierter aus Wien. Damit sollte die israelische Grundierung der Operation verschleiert werden. Oben links eine Fotografie des geschmeidigen Sachsen, wie er vor einer Bank in Venedig sitzt, sichtlich zufrieden über die Einlagerung der eben von „Sperber“ erhaltenen israelischen Beutejuwelen.

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Über den Berliner Verfassungsschutz und seinen notorischen israelischen Repräsentanten Bernd Palenda wurden Routenauskünfte des ADAC so manipuliert, dass „Sperber“ seine Fahrer samt Partyteilnehmern zu bestimmten Zeiten nach Polen oder Wien schicken konnte. Die Partyfahrten bildeten allerdings nur die Abdeckung für gleichzeitige israelische Goldtransporte an Fuhrunternehmen und russische bzw. polnische Beamte.

Die ADAC-Briefings enthalten auch genaue Anweisungen, wie die Partys ablaufen sollten. „12 t zul. Gesamtgewicht“ bedeutet zum Beispiel, dass sich eine bestimmte beleibte Prostituierte im Rahmen einer drogengeschwängerten Performance von einem jungen Schwarzen vögeln lassen und ihn dann durch Erhängen töten sollte. „Betroffene Fahrzeuge“ ist eine Nebenanweisung an „Sperber“, meine damalige Ehefrau zu bestechen, auf dass sie nicht mehr mit mir ins Bett geht, weil Arminio Rothstein, der Koordinator der Operation, befürchtete, ich könne dem Klüngel auf den Fersen sein.

Rothstein, Chef der israelischen Armee („August“) kündigt in dem Dokument weiter an, dass ich getötet werden soll, wenn ich später einmal den Leichentransport erwähne, der sich an den perversen Anwerbevorgang anschloss. Das Dokument war von Anfang an dazu entworfen, mir in die Hände zu fallen. Es enthält „Anweisungen“ an mich, die Russen zu desinformieren.

Im Namen des Reichs entschuldige ich mich beim russischen Präsidenten, dass wir dieses Verbrechen nicht früher aufklären konnten und viele Bürger der Russischen Föderation gestorben oder schwer krank geworden sind.

(Dokumente Arbeitskreis NSU)

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