Gesichter des Todes

Mordaufträge und Prostitution: Auch Van der Bellen räumt Vorwürfe ein

Genauso wie Exkanzler Kurz musste auch Österreichs „Bundespräsident“, der bestechliche Alexander van der Bellen, die gegen ihn erhobenen Vorwürfe (Mordaufträge, Drogen, Erpressung, Amtsmissbrauch und Prostitution) durch den Verzicht auf juristische Schritte gegen Gebirgsterror Space indirekt einräumen.

Es darf also öffentlich festgestellt und unwidersprochen behauptet werden, dass van der Bellen Mordaufträge erteilt, sich israelische Beutejuwelen schenken lässt und als Gegenleistung für die Einstellung von Strafverfahren Edelnutten vögelt.

Die bürgerliche Demokratie im Dreckstaat Österreich ist damit endgültig zu Ende.

Wer solche Leute wählt, wer unter solchen Umständen überhaupt noch wählen geht macht sich zweifellos selber strafbar. In der Wahlkabine „Die Grünen“ oder gar den perversen israelischen Hochstapler und Kinderpornodarsteller Sebastian Kurz anzukreuzen kommt einem geistigen Hassverbrechen gleich, ist Volksverrat.

Auch die „SPÖ“, dieser verlängerte Arm der Kultusgemeinde – van der Bellen vergottet ihn im Geheimen – muss von der politischen Bildfläche verschwinden, bevor es in der Alpenrepublik zum Showdown kommt.

(Dokumente Arbeitskreis NSU)

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