Täter

Sebastian Kurz räumt Kinderporno-Fakten durch Verzicht auf Klage ein

Nach zahlreichen Telefonaten mit Journalisten und einem ausführlichen Interview mit der APA werde ich derzeit immer wieder gefragt, ob mich Sebastian Kurz schon verklagt habe bzw. ich „strafrechtliche Konsequenzen“ für meine Veröffentlichungen wahrnehmen könne.

Nein! Sämtliche Fakten zu Kurzens Tätigkeit als kinderpornographischer Darsteller und jugendlicher Gigolo samt politischer Erpressbarkeit im Sinne Israels sind wahr, und Kurz wagt es nicht, mich zum Wahrheitsbeweis vor Gericht zu zwingen.

Es wäre sein Ende als Politiker.

Man darf also jene Fakten, die ich in meinen Berichten benannt und belegt habe ungestraft in der Öffentlichkeit wiederholen und vortragen. Das geht bis hin zu der Tatsache, dass Kurz auch bei der sexualisierten Tötung von Kleinkindern anwesend war, sie mit rassistischen und zynischen Kommentaren begleitet bzw. befürwortet hat.

Wer einen solchen haarsträubenden Schnösel zum Unglück Österreichs als Bundeskanzler akzeptiert, der hebt einen Juden auf den Kanzlerstuhl. Kurz muss sofort aus der Politik raus, bevor noch weitere beweisfähige Tatsachen auftauchen, zum Nachteil Österreichs.

(Dokumente Arbeitskreis NSU)

Update: Neue Fakten zur Verwicklung in Tötungsorgien

3 Gedanken zu „Sebastian Kurz räumt Kinderporno-Fakten durch Verzicht auf Klage ein“

  1. Das ist ja eine ausgemachte Sauerei warum zeigen sie ihn nicht bei der Staatsanwaltschaft an sie würden dem österreichischen Volk sehr helfen.

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