Scheinspuren und Lügen

Exzesse der österreichischen Presse gegen Gebirgsterror Space

Die vergangenen Wochen hindurch war der so genannte österreichische „Nationalratswahlkampf“, diese israelische Farce, von einer irreführenden und hysterischen Berichterstattung über diesen Blog geprägt. Freilich, es wurde alles unternommen, um dem Blog öffentliche Aufmerksamkeit zu entziehen.

So nennt man mich hartnäckig „Christian M.“, verlinkt nicht und tut so, als habe die ÖVP unter Kinderpornodarsteller Sebastian Kurz unsere Arbeit buchstäblich in Auftrag gegeben.

Besonders bemerkenswert war die vielfach verbreitete Behauptung, österreichische Politiker seien juristisch gegen mich vorgegangen. Das ist nicht der Fall. Weder Juwelenprinz Andreas Schieder (SPÖ), dieser weinerliche Stutzer, noch Pamela Rendi-Wagner (ebenfalls SPÖ) oder die schwerstkriminellen Wiener Grünen haben es gewagt, zu klagen. Bundespräsident Van der Bellen sowieso nicht.

Jede gerichtliche Auseinandersetzung müsste der israelischen Lobby in Österreich zum vernichtenden Fiasko werden: Allzu viele materielle Beweise, Dokumente und Zeugenaussagen könnten öffentlich verhandelt werden, was zum Zusammenbruch des Systems bei den Schluchtenscheißern führen würde.

Ein gutes Beispiel für die aktuelle Berichterstattung findet sich im Standard, einem linksliberalen, israelisch finanzierten Mistblatt, auf dessen Online-Auftritt mit hunderten Kommentaren meine Vernichtung, Einkerkerung, Entmündigung gefordert wird. Auch der „Verfassungsschutz“ in Wien ermittelt angeblich gegen mich. Gottseibeiuns.

(Screenshot derstandard.at)

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