Täter

Sebastian Kurz bei den Dreharbeiten zum Kinderporno „Das hässliche Entlein“

Im Sommer 2005 wurde in Weißbach bei Lofer im Salzburger Land einer der widerwärtigsten Kinder- und Tierpornofilme aller Zeiten gedreht. Ich hatte eben meine damalige Freundin, eine sehr schöne dunkelhaarige Pornodarstellerin und israelische Agentin, die zum Schein für merkwürdige Unterwäscheläden arbeitete, verlassen. Sie ließ es sich, ebenso wie Sebastian Kurz, nicht nehmen, in dem Streifen aufzutreten.

Regie führte Peter S., ein landesbekannter Irrsinniger, der in jenem Sommer übrigens auch gestohlene Nacktfotos und private Filme von mir in Wien an die Kommunisten verkaufte. Durch brutale Erpressung und unter dem Vorwand, „die Polizei“ organisiere die Produktion, verpflichtete S. zusätzlich meine Langzeitliebe Julia als normale Pornodarstellerin. Sie sollte „bloß“ Sebastian Kurz, der damals beim Militär war, mit einem umgeschnallten Dildo behelligen.

Julia konnte sich nicht wehren; wegen einiger dummer kleiner Ladendiebstähle drohte sie ihren Job als Lehrerin zu verlieren (der wahre Grund war unsere Beziehung). Kurz geriet ein wenig ins Schwitzen beim Dreh, weil ich buchstäblich mit zwei Spitzeln vor Ort war. Dass mich sowohl die zuvor verlassene Frau als auch Julia damals gut und gerne zur Hölle wünschten ist klar.

Unter dem Arbeitstitel „Das hässliche Entlein“ inszenierte man im Stil von Lederhosen-Pornos die furchtbarsten Schweinereien. Kurz ließ sich, während er von der mit einer malerischen Gretelfrisur ausgestatteten Julia „rangenommen“ wurde in strafbarer Weise von einem kleinen unmündigen Tiroler verwöhnen, nicht ohne die von mir verlassene Exfreundin im Koksrausch zum Verkehr mit einem bereitstehenden Dobermann aufzufordern und die Tötung eines anwesenden Negerknaben zu fordern.

Aus Trotz gegen mich ließ sich die enttäuschte israelisch angebundene Schönheit am Rande des Sets noch vom Regisseur schwängern; bei einer kleinen Rauferei ein wenig später geriet sie schuldig mit Julia aneinander.

Als die Szenen „im Kasten“ waren schärfte der pädophile spätere Kanzler den Darstellern peinliche Verschwiegenheit mir gegenüber ein. Natürlich wurde mir alles verraten. Der in Weißbach produzierte Film ist immer noch in den USA und zum Beispiel in Frankreich ein „Hit“, so makaber das klingt. Die Israelis erpressen auf Partys und in privatem Rahmen bis heute Heerscharen von Politikern und Beamten damit.

Dass sich jemand wie Sebastian Kurz dazu anschickt, wieder Bundeskanzler zu werden ist ein Wahnsinn. Deutschland und die ohnedies bedrohte Ostmark werden dem Gespött und schließlich dem Hass der ganzen Welt ausgesetzt sein.

(Fotos Allgemeingut und österreichisches Außenministerium, erstellt mit Informationen von Julia Präauer, 1981-2019)

2 Gedanken zu „Sebastian Kurz bei den Dreharbeiten zum Kinderporno „Das hässliche Entlein““

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