Täter

Strafanzeige gegen Sebastian Kurz wegen Geschlechtlicher Nötigung

Heute wurde beim Landeskriminalamt Berlin 1 Strafanzeige gegen Sebastian Kurz wegen Geschlechtlicher Nötigung in einem besonders schweren Fall (§ 202 Abs. 2 StGB) erstattet. Die angezeigten Taten des ehemaligen österreichischen Bundeskanzlers sind mit Freiheitsstrafe von fünf bis zu fünfzehn Jahren bedroht.

Gegenständlich sind Pornofilme, die von dem kürzlich auf einer Kärtner Almhütte abgetauchten Tanzchoreographen Kresnik in Berlin produziert worden sind und in denen mich Kurz (ich war betäubt) in perverser Weise misshandelt. Sogar die anderen Darsteller dieser Filme sind damals über die Handlungen und Aggressionen des ÖVP-Chefs erschrocken.

Die Filme wurden zwischen 1998 und 2008 produziert. Kurz soll sich jetzt juristisch zur Wehr setzen, ebenso wie der so genannte Volkslehrer Nikolai Nehrling, dem analoge Taten in diversen Ermittlungsverfahren zur Last liegen.

Strafanzeige

(Fotos Tatort in Berlin, Sebastian Kurz vor zehn Jahren)

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