Täter

So sehen jüdische Täterinnen aus

Oft werde ich gefragt, ob ich Antisemit bin. Die Juden interessieren mich nicht besonders. Ich schreibe nicht, wie Karl-Heinz Hoffmann oder Horst Mahler, dicke Bücher über das Judentum. Ich bin dafür der Ziehsohn einer Jüdin, siehe Bild unten. Es ist die leibliche Mutter des israelischen Publizisten Martin Lichtmesz, Tochter und Geliebte von Shlomo Ludwig, Vater und Großvater des Lichtmesz zugleich.

Gott sei Dank bin ich nicht mit ihr verwandt und kein Jude. Die emotionale Verwahrlosung, die in der Kindheit unter der Fuchtel einer solchen jüdischen Terroristin herrscht ist nicht recht mitteilbar. Noch 40 Jahre später nahm diese Frau etwa zwei Millionen Euro in die Hand, um eine Handvoll Menschen zu bestechen, die mir lieb waren.

Sie sollten mir nach Möglichkeit weh tun, mich so schlecht behandeln, dass ich verrecke. Und sich dabei selbst so entwürdigen, dass sie alles Menschliche verlieren.

Was würden sie zu so einer Frau sagen?

„Haben Sie Japan oder Russland gern angegriffen, dort gern Millionen Tote verursacht?“

„Finden Sie es normal, mit Ihrem Vater ein Kind zu zeugen, es weg zu geben und später bis aufs Blut gegen denjenigen aufzuhetzen, den Sie großgezogen haben?“

„Sind Sie eine israelische Agentin oder eine V-Frau der österreichischen Polizei?“

Wer solchen Menschen nachrennt, ihr Geld nimmt, sein Herz verrät, es verkauft und den Juden zum Fraß vorwirft, den treffe der Bannfluch. Der wird im Reich kein Glück mehr haben, ins Höllenloch gehen müssen.

(Foto Therese Pfeffer, genannt Mayr, 1987, fotografiert von mir)

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