Gesichter des Todes

Wie Sebastian Kurz mit Raubjuwelen zum Bundeskanzler aufgebaut worden ist

Im Jahr 2013 fand in Dresden, am Kamelienweg 9, eine „Sexshow“ statt, an der im ganz kleinen Kreis Angela Merkel und Sigmar Gabriel teilnahmen. Der Raum, in dem die Schweinerei stattfand, wurde später von israelischen Seilschaften des BVT dazu genutzt, mich in Dunkelhaft und Sexualfolter zu halten.

Die „Show“ wurde als Gruppensexparty mit Sebastian Kurz gestaltet. Er ließ sich vor Merkel von einer Frau mit Dildo in den Arsch ficken, während die Dame von einem jungen Tiroler Spitzel des Arbeitskreis NSU selber hinten bedient wurde. Der Junge war damals 14 und ist etwa 190 Zentimeter groß, sehr schlank und gut gebaut.

Der israelische Terrorist Stefan C. tunkte zur „Würze“ der Veranstaltung ein russisches Kind in eine Waschschüssel, übergoss es mit kochendem Wasser und erschlug es mit einem Bügeleisen. Das Ganze sollte „antirussisch“ sein. Der pseudorussische Israeli O. filmte.

Ein weiterer Spitzel des Arbeitskreis NSU, Jens B., der in unmittelbarer Nähe wohnt, übergab Kurz zum Dank für die Show 900 000 Euro in Beutejuwelen aus Steglitz, die er zuvor von dem israelischen Juwelenkurier „Sperber“ erhalten hatte. Kurz spendierte der Dame, die ihn gefickt hatte, 100 000 Euro, während C. nur 10 000 in Form eines Rings erhielt. Ihm wurde zum Ausgleich einer geblasen.

Wer einen Wahnsinnigen wie Kurz zum Bundeskanzler wählt gehört verdroschen. Kurz, der Koffer soll mich verklagen.

(Foto Kamelienweg 9 Arbeitskreis NSU)

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