Täter

Sexuelle Ausbeutung durch die Wiener Justiz

Eine Whistleblowerin aus Wien hat uns Informationen und Dokumente überlassen, die belegen, dass eine Seilschaft so genannter Juristinnen am Landesgericht für Strafsachen systematisch Beschuldigte erpresst, um sexuelle Dienstleistungen und auch Geldzahlungen zu erhalten.

Eine uns namentlich bekannte, hochgestellte Richterin hat zum Beispiel seit 2016 die Beschuldigte eines rechtswidrigen Verfahrens wegen unbestimmter, schwerwiegender Delikte dazu gezwungen, einer besonders perfiden Form der Geheimprostitution nachzugehen: Sie musste für ein Unternehmen tätig werden, das Frauen an befreundete Geschäftsleute vermittelte.

Eine Entlohnung gab es aber nicht; die „Freier“ leisteten dafür Zahlungen an ein anderes Unternehmen, das der Richterin gratis kleine Bettgespielinnen zuschanzte.

Eine weiterer Beschuldigter wurde, unter Androhung langjähriger Haftstrafen, zur Geldwäsche und zum Diebstahl – unter sexuellen Vorzeichen – gedrängt. Die erwirtschafteten Beträge steckte man der edlen Juristin dann bei so genannten Richtergesprächen zu.

Rechtsanwältinnen, die dem Treiben im Wege stehen hätten können, erhielten Bestechungsgelder in erschreckender Höhe. So ließ sich die Anwältin des zweiten erwähnten Beschuldigten 300 000 Euro in Gold überreichen. Als Geldgeber traten die Israelis auf, da man dem Beschuldigten hinter seine anständige Gesinnung gekommen war.

Sämtliche Strafanzeigen in diesem Zusammenhang verlaufen im Sande. Die Wiener Polizei wird wissen, was sie tut.

(Fotos anonym, rechts israelisches Beutegold an der Hand einer einschlägigen Juristin)

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