Täter

Sebastian Kurz hat den Sohn des russischen Botschafters erschossen

Als Sebastian Kurz im Jahr 2008 an jener haarsträubenden „Kontaktpflege“ in Hermannstadt in Rumänien teilnahm, bei der der Sohn des russischen Botschafters in einem Hotel nahe Hermannstadt grausam getötet wurde, beging dieser unwürdige Stutzer den Mord an dem kindlichen Opfer selbst.

Vor zahlreichen Zeugen griff sich Kurz eine Pistole und erschoss den bereits durch eine so genannte Schriftstellerin kastrierten Jungen. Extremer Russenhass hätte das sein sollen; Russenhasser und Verräter hätten für die Israelis angeworben werden sollen. Kurz wurde im Gegenzug damals für seine „Geilomobil“-Kampagnen israelisch finanziert.

Im Gegensatz zu anderen Anwesenden bei dieser kranken Veranstaltung wusste Kurz sehr genau, dass es nicht nur um das Abwerben russischer Beamter und die Erbauung Perverser – etwa eines Metropoliten der Rumänisch-orthodoxen Kirche – ging, sondern um die Vorbereitung eines israelischen Krieges.

Bis heute haben weder Kurz noch andere „rechtliche Schritte“ gegen Gebirgsterror Space eingeleitet, und zwar deshalb, weil die hier vorgebrachten Darstellungen zutreffend und beweisfähig sind. Mir persönlich seit Jahren bekannte Zeugen, schriftliche und filmische Dokumente, Sachbeweise und das Geld: Wer über Kurz & Co. ungestraft solche Sachen schreiben kann, der hat die Wahrheit auf seiner Seite.

Er soll klagen.

(Foto Berge bei Sibiu, Strafanzeige gegen Kurz)

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