In eigener Sache

So sieht ein perverser israelischer Agent aus

Mein Vater Hias Mayr jun. ist aus dem „österreichischen“ Zeugenschutz abgehauen und wohnt jetzt wieder daheim. Er fordert mich auf, den Psychiater zu konsultieren und scheint wohlauf zu sein.

Im Mai 2018 musste er von der Polizei vor seiner „Ehefrau“ gerettet werden; die Experten vom LKA sagten mir, er sei schließlich doch sensibilisiert worden und nicht am Strychnin verreckt, das er ungewollt verabreicht bekam.

Dieser ironische Mensch war immer ein Vorbild für mich. Er harrt derzeit noch in Salzburg aus, wo sein Zwillingsbruder doch bereits in Weida „in der OP“ ist und mir in den Schoß heult, dass er kein Geld hat. So schlimm ist es jetzt auch wieder nicht, Julias Steuermann zu sein.

Papa, hau aus Salzburg ab, dort unten werden sie dich umbringen, oder du wirst noch eine große Karriere als israelischer Agent machen.

(missbrauchtes Foto privat)  

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