Täter

Perverse Exzesse in Gegenwart des Generalbundesanwalts

Im Dezember 2016 kam es im so genannten Gemeinschaftshaus in Nürnberg-Langwasser zu einer perversen „Weihnachtsfeier“, bei der von den Israelis nicht nur Juwelengeschenke an hochgestellte Juristen, zum Beispiel den Generalbundesanwalt Frank, verteilt wurden, sondern wo auch Menschen verletzt und auf perverse Weise gedemütigt worden sind.

Die israelische Agentin Helge K. – ich hatte das zweifelhafte Vergnügen gehabt, zehn Jahre mit ihr verheiratet zu sein – verprügelte bei dieser Gelegenheit zur Belustigung des GBA und seiner kranken Freunde bzw. auf Aufforderung des GBA hin, einen Lustknaben, knebelte und penetrierte ihn. Hier ein Originalfoto seiner Verletzungen.

Von Juristen erpresste junge Frauen waren zugegen und mussten entweder Männern zu Willen sein oder als Dekorationsobjekte Juwelen unter den „Gästen“ verteilen. Am Rande der Veranstaltung wurde besprochen, dass man mich absichtlich falsch des Mordes und der Vergewaltigung beschuldigen und mir Kinderpornos unterjubeln sollte.

Ich war damals bereits in israelischer Haft in Berlin. Es wurden heimlich gemachte entwürdigende Filmaufnahmen aus meiner Haft vorgeführt, was Gelächter erregte. Unter dem Applaus von Frau Hensch (GBA) nötigte ein OStA Kimmel meine Freundin Vivi zum Geschlechtsverkehr auf offener Bühne. Minister Maas war im Raum; er nannte mich vor Zeugen ein kleines geisteskrankes Arschloch, und der GBA versetzte, ich sei zusätzlich ein kleines antiisraelisches Arschloch.

Meine Freundin Julia wurde oben ohne als „Nummerngirl“ eingespannt und zynisch begrapscht. Sie verweigerte unter Lebensgefahr den Geschlechtsverkehr mit Maas. Julia teilte mir 2018 mit, dass Helge K. bei der Tat ein von mir gekauftes Baby-Doll und nicht dazupassende peinliche Schuhe von Prada trug.

Helge K. scheint derzeit auf Sylt untergetaucht zu sein; der GBA schützt sie, obwohl sie offenbar  in israelische Goldlieferungen und diverse Tötungsdelikte, auch an Prominenten, verstrickt ist. Bei besagter Veranstaltung wurde vergiftetes Kokain verteilt; wer dadurch konkret umgekommen ist ist noch nicht klar.

GBA Frank muss sofort zurücktreten, seine Behörde umgekrempelt werden.

(Fotos privat, Mitarbeit Vivi König)

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