Tirol

Anschlag von „Ein Tirol“ in St. Jodok!

In dem Ort St. Jodok im Valsertal (Tirol), nahe der Unrechtsgrenze, haben Männer des Kommandos „Andreas Hofer“ vom Freiheitskämpfer-Bund „Ein Tirol“ einen so genannten Supermarkt erst mit Rohrbomben gelüftet und dann, mit automatisch gezündeten Brandbomben, vollkommen zerstört.

Auch ein Haus in der Nähe wurde in Mitleidenschaft gezogen. Die Medienberichte über Verletzte sind stark übertrieben. Tatsächlich gab es einige Leichtverletzte, die sich als Schaulustige oder „Retter“ versuchten und den Warnungen des Kommandos „Andreas Hofer“ zuwider handelten. Eine betagte Frau konnte gerettet werden; die Medien meldeten sie als vermisst, weil sie zu rasch nach Hause verschwand.

Sinn des Anschlags war die Beseitigung des radioaktiv verseuchten, walschen Warenbestandes an Nahrungsmitteln im Laden. Dieses Ziel wurde offensichtlich erreicht.

In den letzten sechs Monaten hat „Ein Tirol“ in mehreren Ländern Europas wieder Anschläge verübt. Zum Einsatz kommen neben den schon früher verwendeten Rohrbomben jetzt vermehrt Sprengfallen, Autobomben und Brandsätze.

Sicher, dieser Anschlag gehört nicht zu den großen Ereignissen in der Welt. Aber für uns Tiroler ist ein Treffer gegen die massenhafte Zerstörung des Lebens in Tirol ebenso wichtig wie das Zerschlagen riesiger Raffinerien in Saudi-Arabien, wo man radioaktive Erdölprodukte für Großbritannien gebraut hat. Im letzten Fall war das Kommando „Mittelmeer“ des Freiheitskämpfer-Bundes verantwortlich, das etwa zur Hälfte aus Arabern besteht.

(Foto Piergiuliano Chesi, Lizenz)

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