Ideologie

Renate und Julia sind wegen Wiederbetätigung dran, Teil 1

Im Jahr 2000 hat der Aktionskünstler Otto Mühl in seiner derben und neidischen Gesinnung den Entschluss gefasst, seinen jungen Rivalen Sigi Mayr betäuben, vor der Kamera blamieren und von schönen Frauen „verarzten“ zu lassen. Das Ergebnis war ein Film, in dem ich teilweise bewusstlos, in einer Bundesheer-Uniform, erscheine; Julia und Renate tragen Nazi-Uniformen und leben ihre (berechtigten) Aggressionen mir gegenüber sexuell getönt aus.

Ich gebe zu, dass diese Handlungen vorher ausgemacht waren und ich die beiden damals geliebt habe (was sich nicht geändert hat). Die groteske Figur des „impotenten Bundesheerlers“, der von stolzen Nazifeen angegangen wird, entsprach weitgehend meiner Weltanschauung und tut es immer noch. Für Renate und Julia waren das einerseits willkommene Gelegenheiten, sich an mir wegen meiner doofen Freundinnen symbolisch zu „rächen“, andererseits berufliche Herausforderungen für gute Pornodarstellerinnen.

Otto Mühl hat sich 2013 vom Acker gemacht. Er ist nicht tot, nur halt verschwunden, der Feigling. Ich lehne seine Kunst nicht ab, aber die Pornos, die er mit uns gedreht hat sind komplizierte, zugegeben nationalsozialistische Polemik. Julia und Renate konnten das um 2000 nicht durchschauen. Für sie ging es vor allem um mich und meine spießigen Beziehungen zu anderen Frauen, auch um die Arbeit.

Oben sehen Sie eine solche Szene. Ich dokumentiere sie hier lediglich zu Aufklärungszwecken, ohne das Hakenkreuz politisch zu bejahen. Man sieht deutlich, dass es bei diesen Filmen um Sex, um die Möglichkeit weiblicher Dominanz und nur unterschwellig um Politik geht. Otto Mühl hat das ausgenutzt. Er hat eine hinterhältige politische Farce aus diesem Porno gemacht. Ich war mit ihm einig, an den beiden vorbei.

Aus Hass auf mich wiederum haben israelische Seilschaften in der österreichischen Justiz nun beschlossen, gegen Renate und Julia (sie trägt eine SA-Uniform) in Abwesenheit wegen nationalsozialistischer Wiederbetätigung ein Strafverfahren zu eröffnen. Es drohen hohe Haftstrafen, die sich gegen meine Lebensgefährtinnen richten und natürlich auch mich treffen sollen. „Gutachter“ und Zeugen behaupten außerdem, die Filme seien später vor Publikum vorgeführt worden. Möglich, dass sich die linke Schickeria so etwas ansieht.

Wir werden dieses politische Verfahren stoppen.

Teil 2

(Dokumente Arbeitskreis NSU)

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