Revolution

Generalbundesanwalt Frank schützt Massenmörder und Terroristen

Februar 2018: Der Generalbundesanwalt der Bundesrepublik, Peter Frank, ist in Sorge, dass die wahren Hintergründe des Oktoberfestattentats aufgeklärt werden. Karl-Heinz Hoffmann und sein damaliger Sekretär Mayr sollen die öffentlichen Analysen der Tatabläufe beenden. Es wird die Legende verbreitet, Hoffmann sei über Silvester in Untersuchungshaft gewesen; tatsächlich war er in Spanien auf Urlaub.

Einige Spitzel des Arbeitskreis NSU und israelische Agenten werden zu einer Sexshow ins „Gemeinschaftshaus“ nach Nürnberg-Langwasser gepresst bzw. geladen. Dort soll die weitere Vorgangsweise besprochen werden und es sollen Bestechungsgelder fließen.

Ich muss an der Show mitwirken, weil man mich mit Strafandrohungen erpresst. Außerdem brauche ich Geld, weil man mir für Straftaten anderer in Wien Geldstrafen aufgebrummt hat. An der Show nehmen der GBA und einige seiner Leute, dazu Mitglieder der Soko 26 des bayerischen LKA (unter anderem KHK Stefan Ruf) als Zuseher und Juwelenempfänger teil.

Als Showpartner wird mir ein Martin S. zugeteilt (Foto unten links). Ich soll ihn mit einem vorgeschnallten Dildo in den Arsch ficken und befriedigen. Eine bayerische Kabarettistin soll ihn auf Anfrage des GBA milde „auspeitschen“, versagt aber, so dass ich einspringen muss. Renate soll während der Party auf Schloss Ermreuth mit dem besoffenen Mayr Sex haben, was live auf eine Bildwand übertragen wird. Er ist zur Abwechslung frisch geduscht und rasiert.

Noch im September 2019 (!) wird der Sex zwischen Renate und dem besoffenen Mayr live in die ÖVP-Zentrale nach Wien – es gab israelische Goldlieferungen für die Wahl zu feiern – und ins Gemeinschaftshaus zu jüdischen Juristen und dem GBA übertragen. Ein Spitzel des Arbeitskreis NSU ist Zeugin.

Martin S. hat sich vom israelischen Terroristen Felix G., Hoffmanns „Wirtschafter“, mit illegalen Mietverträgen dafür finanzieren lassen, dass er fünf Jahre lang seine Haselnussplantage mit Urandünger vergiftet und einen tödlichen Haselnussvertrieb aufgebaut hat. Für die Show soll er eine Goldlieferung der Kultusgemeinde erhalten.

Während der Show kommt es zu Exzessen, die keiner mehr unter Kontrolle hat. Es wird Kokain konsumiert, auch der GBA ist „dicht“. Zu meinem Entsetzen lässt er einen anderen Martin S. und eine Teresa P. auf der Bühne ein Kind erhängen, wofür es Extrajuwelen gibt. Ich protestiere und werde von einem gewissen Sven L. aus Halle des Saales verwiesen. Man kündigt mir mehrere Jahre Haft im Frauengefängnis Schwarzau an.

Dann wird nach dem Bericht von Iris Koznita, die ebenfalls vom GBA – mit erfundenen Drogengeschichten – über das Landgericht Bamberg erpresst wird, vom GBA die Vereinbarung vorgeschlagen, Hoffmanns Frau eine „Ladung“ Beutejuwelen zu schenken, um Hoffmann zum Ende seiner Berichterstattung über das Oktoberfestattentat zu bewegen. In Wirklichkeit droht man dem über 80-Jährigen langjährige Untersuchungshaft und den Angeklagtenstatus im NSU-Prozess an; so willigt später auch Mayr in den kurzen Berichterstattungsstopp ein.

Stefan C. am Salzburger Bahnhof, 2018

Dem Haselnussbauern Martin S., GBA und Konsorten sowie den anderen Teilnehmern der Veranstaltung muss ich zum Ende als „Nummerngirl“ verkleidet aus einer Schatulle Beutejuwelen reichen. Die Leiche des Kindes wird vom israelischen Terroristen Stefan C. mit Unterstützung von Felix G. aus München und mit Wissen des GBA Frank in einen Bottich einbetoniert und später im Schlossteich von Schloß Ermreuth versenkt.

Hoffmann legt sich nach diesen Vorgängen einen Monat buchstäblich „zum Sterben“ ins Bett und wird von Mayr mit dem Nötigsten versorgt.

Julia Präauer

(Fotos Screenshots YouTube, Mitarbeit Mayr und Renate Rainer)

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