Gesichter des Todes

Israelische Brunnenvergiftung in Tokio – der Fünffachmord von Kitzbühel

Vergangenen Sonntag ist es in Kitzbühel (Tirol) zu einer wilden mehrfachen Tötung gekommen. Japanische Spezialkräfte haben fünf Personen in einem Einfamilienhaus mit Langschwertern zerstückelt. Offiziell heißt es, ein „eifersüchtiger junger Mann“ habe mit der Schusswaffe eine Familie ausgelöscht. Das ist nachweislich nicht der Fall.

Getötet wurden mit Verantwortliche für die Finanzierung einer derzeit laufenden israelischen Operation in Tokio, wo Reinigungskräfte bestochen werden, die in Wasserwerken der Stadt radioaktives Material ausbringen sollen. Nach Angaben von Zeugen vor Ort verkaufen bestimmte Personen, darunter zweifelhafte „Musiker“ und Schmierfinken aus Wien dort makabre Snuff-Videos auf öffentlichen Toiletten und übergeben die Einnahmen  Reinigungskräften in tokioter Gaststätten.

Die Getöteten waren im Begriff, derartige Filme zu produzieren und wurden gestoppt. Mitglieder des Arbeitskreis NSU kennen diese Personen seit Jahren; es handelt sich um den „Nachwuchs“ der mitteleuropäisch-israelischen Pornoszene, angelernt von weiblichen Schwerverbrechern, die uns ebenfalls bekannt sind. Kein Wunder, dass sich die Tiroler von Wien lossagen wollen, wo die Schirmherren solcher Existenzen sitzen.

Aus israelischer Sicht mag es willkommen sein, hier Details über diesen Klüngel zu nennen. Und tatsächlich gehören die von den Israelis beherrschten „Lehrkräfte“ der undeutschen Exekutierten zu den perversesten Menschen auf dem Erdball. Rechts unten zum Beispiel die Exfreundin des Schriftleiters Mayr, genannt „Blumen Wolli“, Vorbild und Lehrerin der verbrecherischen Meghan Markle. Auch sie hat, nach 2008, Filme gedreht, deren Einnahmen in die israelischen  Verbrechen gegen Japan flossen; der Weibsfetzen hat die jungen Leute von Kitzbühel noch dieses Jahr am Lietzensee (er hat schon in der Vergangenheit ihre Leichen aufgenommen) betreut.

Der pseudokünstlerische, krampfhaft an De Sade angelehnte Kram brachte Millionen. Er sprach und spricht vor allem verkrampfte Puritaner und Sexualneurotiker an, die unter israelischen Agenten gehäuft auftreten. Sodomie und triebhaft-doofe Tötungen gehören in diesem Milieu zum guten Ton. Die Exekutierten von Kitzbühl waren drauf und dran, das zu kopieren.

Interessanter als solche Ritualmord-Details (Kinder in Neoprenanzüge zu stecken, mit Messern durch den Gummi hindurch schwer zu verletzen und dann zu backen entspricht mittelalterlichen Vorstellungen und scheint bei diesen Leuten doch Alltag) ist das Myzel der Finanzierung.

Links oben der „Finanzchef“ der israelischen Bande, ein Jude namens Josef N. aus dem Dorf Lofer im Salzburger Land (oben). Er strich die Honorare der weiblichen Star-Darsteller ein und „verwaltete“ sie von der Villa des verstorbenen jüdischen Dorfarztes aus. Neben den Einnahmen aus den Direktverkäufen und aus Erpressungen flossen diese Honorare über regelmäßige Besuche von italienisch-israelischen Reisegruppen bei örtlichen Gastwirten. Einhundert reiche Italiener zu bewirten kann kann an der Steuer vorbei fünfstellige Summen bringen.

Juwelenkurier „Jerry“, ein Spitzel des Arbeitskreis NSU, berichtete auch von Mordfinanzierungen in der Stadt Salzburg durch solche Reisegruppen. Beim „Gablerbräu“ etwa wurden Menschen durch vergiftete Bettwäsche getötet, Reisegruppen lieferten das Honorar ab. Um das Jahr 2000 war ich Kellner in der Richard-Mayr-Gasse, und Kolleginnen aus dem „Gablerbräu“ klärten mich über diese Praktiken – sie trafen vor allem Japaner – auf.

Josef N. war als Steuerberater und „Wirtschaftsprüfer“ dazu in der Lage, große Teile der einschlägigen Einnahmen abzupressen, teilweise in Zusammenarbeit mit korrupten Behörden. Er ist der Bruder des „Blumen Wolli“, der Schriftleiter Mayr hatte jahrelang Einblick in seine Aktivitäten; am Ende musste N. alles selbst einräumen.

Die junge Bande von Kitzbühel und ihr Umfeld waren am Ende nicht mehr in der Lage, diese Aktivitäten fortzusetzen.

(Fotos privat, Mitarbeit Renate Rainer und Julia Präauer)

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