Täter

Sebastian Kurz mit den Identitären in Budapest

Im Oktober 2009 wurde in Budapest eine konspirative Anwerbeveranstaltung der Israelis in Budapest organisiert. Als Impressario trat der kroatische Jude Willi Resetarits, genannt „Kurt Ostbahn“ auf; er präsentierte das in einem großen Hotel abgehaltene Event als Lobby-Party der österreichischen Polizei, die Kontakte zu ungarischen Kollegen knüpfen wollte. Tatsächlich wurde der Versuch unternommen, ungarische Finanzbeamte zur verdeckten Finanzierung israelischer Vernichtungsoperationen in Ungarn und gegen Russland, vielleicht auch die Araber zu gewinnen.

In den israelischen Unterlagen zu dieser Veranstaltung finden sich Belege, dass Sebastian Kurz als Sexdarsteller mitwirkte, für Geld, das er in seine „Geilomobil“-Kampagne 2010 investierte. Mit dabei war damals auch der heutige Chef der Identitären Bewegung Ungarn. Gemeinsam sollte man an diesem Abend meine Freundin Julia erwürgen, was durch Zufall am Ende nicht gelang. Sie war bewusstlos und musste später mehrfach reanimiert werden.

Die israelischen Unterlagen sind voller Hinweise an mich, wie der Vorfall später abzudecken sei. Ich sollte behaupten, Kurz sei nur als „aktiver“ Sexdarsteller tätig gewesen und nicht etwa von einer jungen, stark tätowierten bayerischen Frau penetriert worden. Peinlich, was sich der israelische Geheimdienst so einbildet. Dafür sollte ich einen Lukas E. des Mordes beschuldigen.

Wahrer Hintergrund der Veranstaltung war allerdings, dass man die langfristige radioaktive Verseuchung der Budapester Straßenbahnen organisieren wollte. Bereits 2009 war nämlich klar gewesen, dass man die Ungarn kaum zu einem Angriff auf Russland würde bewegen können. Oben rechts sehen Sie eine Abbildung, die zu dieser Operation, die Jahre später stattfinden sollte, den Kommentar gibt (ich sollte behaupten, man hätte den Budapester Westbahnhof vergiften wollen).

Spiritus Rector der Operation war und ist der französische Jude Alain de Benoist (oben rechts mit Abel Bodi, dem Chef der ungarischen Identitären). Er war damals nicht nur anwesend, sondern verriet dem Ungarn und Kurz, dass ihr Honorar für Julias Tötung in Wirklichkeit für die Unterstützung der Vernichtungsoperation durch die ungarischen Identitären gedacht war. Diese NGO durchfeuchtet seit Jahren die Polsterungen der Budapester Straßenbahnen mit flüssigem Atommüll.

Die maßlose Heuchelei des Sebastian Kurz und seiner ÖVP, die Identitären in Österreich verbieten zu wollen verdeckt bloß die Mordgenossenschaft des perversen Exkanzlers mit einem Identitären. Im Februar 2010 flog ich nach Budapest, um dort Kontakt zu Personen aufzunehmen, die vielleicht etwas über diese Vorgänge wissen hätten können. Sie waren ahnungslos. Julia verließ vorzeitig eine ähnliche Veranstaltung und besuchte mich im Hotel.

Sie schilderte mir damals genau, wie Kurz und Bodi sie zusammen gewürgt hatten, und dass den beiden spätere Zahlungen über Italien zugesagt seien.

Abel Bodi auf Instagram. Im Hintergrund Straßenbahngeleise, in seiner Hand ein Stadtplan, Anspielung auf die von uns ausgewerteten israelischen Unterlagen zur Operation (siehe ganz oben)

Derzeit herrscht Panik bei Abel Bodi. Über Instagram versucht er mich aufzufordern, ihn nicht wegen dieser Angelegenheit zu verpfeifen. In Wirklichkeit scheißt sich dieser israelische Agent in die Hosen, dass bei den Ungarn jemand erfährt, was er und Kurz damals mit Resetarits und Benoist besprochen haben. Der Verbrecher Kurz muss jetzt in Haft; ich habe nicht nur Zeugen, sondern auch schriftliche Beweise für seine Taten und werde sie weiter einsetzen.

Die Kameraden des ungarischen Nationalismus müssen die israelische Blase der „Identitären“ dort loswerden. Arschlöcher wie Bodi tauschen die eigene Bevölkerung durch radioaktive Unfruchtbarmachung aus.

(Fotos Abel Bodi, Dokumente Arbeitskreis NSU, Mitarbeit und Decodierung Julia Präauer)

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