Scheinspuren und Lügen

Vorwissen des Generalbundesanwalts und Abdeckung des Anschlags von Halle

In den vergangenen Tagen ist verschiedentlich die Frage aufgetaucht, wie es dem Generalbundesanwalt und dem BKA gelingen konnte, beim Anschlag von Halle so rasch einen „passenden“ Täterdarsteller zu präsentieren. Wir werden dieser Frage heute nachgehen. Die Abdeckung des japanischen Anschlags war politisch motiviert, so viel steht fest.

Täterdarsteller Stephan B., ein sadomasochistischer Pornodarsteller, den meine Freundinnen Julia und Renate als Filmsklave „angelernt“ und in eine emotionale Verstrickung hineingebracht hatten, war dem GBA aus einem Pornofilm bekannt, der ihm bereits 2017 bei einer Veranstaltung im Gemeinschaftshaus in Nürnberg in Anwesenheit von Julia und Renate vorgeführt worden war.

Als es mit unserer Aufklärungsarbeit immer kritischer wurde und der GBA aufgrund seiner Nichtermittlung internationale Konflikte riskierte, flüsterte ihm Renate – hinterhältig wie sie ist – ein paar Informationen des japanischen Geheimdienstes zu, die mir von einem hochrangigen japanischen Funktionär, den ich noch aus den 90er-Jahren von Salzburg her kenne, aus Mitgefühl mit den Hallensern übermittelt worden waren.

GBA Frank rieb sich vor Freude die Hände, und meine beiden Freundinnen versprachen dem verklemmten askenasischen Einserjuristen, ihrem „Peter“, einen passenden Täterdarsteller auszusuchen sowie mit Hilfe ihrer Kumpanin Julia Ebner (London) dem Dummie ein entsprechendes ideologisches Rüstzeug zu verschaffen (unter anderem ein katastrophales islamfeindliches Manifest, das von dem israelischen Agenten Oliver S. überbracht wurde).

Diese weibliche Koproduktion – großmütterlich betreut von einer alten Stasiexpertin, der Rumäniendeutschen P. – wurde hinter meinem Rücken durchgeführt. Stephan B., der mit Hilfe der geisteskranken „Spezialisten“ Pfoser und Nennstiel vom BKA über den bereits erwähnten Berliner Fotografen Oliver S. bewaffnet worden war, sinnlos in die Vordertür der Synagoge schoss und sich martialisch vor einer Dönerbude aufpflanzte, erhielt zuvor noch einige Details verpasst, die ihn als meine Kreatur ausweisen sollten.

Unter anderem wurde sein Auto mit der typischen Getränkekiste jener israelischen Terroristen ausgestattet, die damit Plutoniumlösung für den Angriff auf Russland griffbereit halten (korrekt wäre ein Mineralwassergebinde gewesen, oben rechts ein Foto des BKA; Renate erlaubte sich den Witz, eine Weinkiste daraus zu machen). Dabei handelt es sich um Geheiminformationen, die nur jemand haben kann, der buchstäblich in meinem Bett operiert.

Der GBA ließ dann von der Kriminaltechnik des BKA noch ein paar Rohrbomben anfertigen, um auch die raumgreifenden Maßnahmen von Ein Tirol als Werk B.s legendieren zu können.

Stephan B. ist der schwule feuchte Traum des GBA. Aufgezogen und emotional beherrscht von Julia, mütterlich getröstet von Renate ist dieser Pornodarsteller nichts anderes als ein peinlicher rechtsradikaler Wicht. GBA Frank wird der Kultusgemeinde erklären müssen, warum er aus Angst vor den Japanern seine Volksgenossen in Halle geopfert und daraus eine schwule Komödie gemacht hat. Sein wichtigtuerischer, sexualisierter Vortrag über „weiße Wölfe“ kurz vor dem Anschlag wird ihm das Genick brechen.

Meine Freundinnen werden ihr Verhältnis zu „Peter“ überdenken müssen. Vor allem von Renate, die ja schwanger ist, erwarte ich mir in Zukunft mehr Geheimhaltung und die peinliche Scheidung vom fränkischen Judentum.

(Dokumente Arbeitskreis NSU, Fotos BKA und Oliver S.)

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