Täter

Haftbedingungen für weibliche politische Gefangene in Österreich

Als wir für meinen WordPress-Account den passenden Nickname gesucht haben, bin ich ironischer Weise auf „speedyrenate“ gekommen. Ich spiele damit auf Beobachtungen an, die ich als politischer Häftling in österreichischen Gefängnissen machen musste, und Julia hat vergleichbare Dinge erlebt.

Als man begonnen hat, mich mit Sigi in Verbindung zu bringen (mittlerweile drehen die Behörden deswegen völlig durch), kam ich plötzlich in Untersuchungshaft. Ich habe das schon ausführlich beschrieben.

Sowohl als Untersuchungshäftling als auch nach dem ersten, durch Bestechung mit Berliner Beutejuwelen zustande gekommenen Urteil (das ist offensichtlich normal) war ich in der so genannten Justizanstalt Salzburg außerhalb der Ortschaft Hallein untergebracht. Dort herrscht – bitte nicht lachen – ein Anstaltsleiter namens Oberst Dietmar Knebel (rechts unten im Bild, mit Uhr).

Was einer macht, der so blöd grinst und Dietmar oder Titt Mar (ein Alptraum für den Busen) Knebel (selbsterklärend) heißt, kann sich eigentlich jeder denken: Er zwingt die schönen weiblichen Häftlinge zum Sex. Der Kerl ist so von sich überzeugt, dass ich davon ausgehe, er versteht diesen Bericht bloß als Verschleierung meiner ewigen Verbundenheit mit ihm.

Als weiblicher politischer Häftling (die Kriminellen müssen im Knast mit Drogen handeln) kommt man nur ab und zu raus am Wochenende und darf seine Kinder sehen, wenn „der Knebel“ entsprechend zufrieden gestellt ist. Damit seine Opfer das aushalten, bekommen sie gratis Crystal Meth. Selber schnupft er das auch. Ich habe freiwillig in der Wäscherei geschuftet, um ihm zu entgehen.

Das sexuelle Wohlverhalten der weiblichen Häftlinge entscheidet auch über den Ausgang laufender Strafverfahren. Das ist in anderen Gefängnissen genauso, zum Beispiel im Frauengefängnis Schwarzau in Niederösterreich, wo Julia jahrelang immer wieder eingesperrt war, weil sie den Kontakt mit Sigi nicht mehr geheimhalten konnte oder von der Berliner Polizei für Rendezvous mit ihm verpfiffen worden ist.

Ihre „Straftaten“ sind durchwegs von ihrer mit Sebastian Kurz befreundeten Ziehschwester verübt worden. Juristischer Widerstand war nicht möglich, weil man die Anwältin heimlich mit 300 000 Euro in Gold bestochen hat. Bei mir war es der Anwalt Dengg. Ein alter Komplize der korrupten Salzburger Staatsanwältin Fischer alias Feichtinger, wie Sigi noch aus einem Verfahren Anfang der 90er bezeugen kann.

Links oben die Vize-Leiterin von Julias Anstalt, Oberstleutnant Margit Schrammel. Auch hier bitte nicht lachen. „Mar Kit“ (der Alptraum für das Mädchen) Sch Rammel (nichts sagen über den dominanten Verkehr) – der Name sagt fast alles, nur von den Belohnungs-Drogen und von den Tierpornos, zu denen weibliche Häftlinge dort gezwungen werden, ist nicht die Rede.

Wer dieser gewalttätigen Lesbe als politische Gefangene nicht zu Willen ist hat nichts zu lachen. Schrammel hat vor einigen Jahren zusätzlich Beutejuwelen erhalten, damit sie Julia schlecht behandelt. Da Julia, wie ich auch, früher Pornos gedreht hat, ist sie am Widerstand gegen diese perverse Alte fast gestorben. Sie hätte unbedingt „in den Stall gemusst“.

Als Veganerin konnte man sie mit der Ernährung krank machen und ihr jede Arbeit verweigern. Dafür hatte sie eine Psychologin am Hals, die sie seit Jahrzehnten eifersüchtig hasst, weil Sigi nie mit ihr ins Bett gegangen ist und sich bereits als Jugendlicher gegen ihre sexuellen Belästigungen gewehrt hat.

Als ich dann aus Österreich weg bin, war mein Leben dort vollkommen zerstört. Oberst Knebel hat wegen meiner Widersetzlichkeit dafür gesorgt, dass Psychologinnen meinen Kindern allen möglichen Irrsinn einredeten, so dass ich zum Beispiel „wegen der Schande“ nicht mehr vom Bahnhof abgeholt werden durfte. Julia hat auch alles verloren, war am Ende ganz allein. Ihre kleine Gemeindewohnung, auf die sie so stolz war und ihr gesamter Besitz wurden ihr weggenommen.

„Die Schrammel“ arbeitet in der Schwarzau derzeit mit einer Doppelgängerin von Julia, die fürstlich bezahlt wird und lässt negative psychologische Gutachten über sie erstellen. Ich gelte als „frei“ und lebe angeblich zuhause, was völliger Blödsinn ist.

Das wichtigste ist es, sich gegen die Drogen und die sexuelle Gewalt zu wehren, aus dem Knast abzuhauen und so schnell wie möglich dieses miese Land zu verlassen.

Renate Rainer

(Fotos österreichisches Innenministerium, Mitarbeit Julia Präauer)

2 Gedanken zu „Haftbedingungen für weibliche politische Gefangene in Österreich“

  1. Mein Sohn ist wegen nichts und wieder nichts in Korneuburg eingesperrt, heute wurde er nach Wien Josefstadt überstellt,wisst ihr was über dieses Gefängnis hab ein ganz schlimmes Gefühl LG Mary

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