Täter

Ein Großkonzern des israelischen Auftragsmordes in Wien

Vor einigen Wochen ist hier ein System der Geldwäsche offengelegt worden, das israelisches Raubgold aus Nürnberg über Immobilien in Niederösterreich für die Kultusgemeinde in den normalen Geldkreislauf schwindelt. Mittlerweile hat sich herausgestellt, dass wir genügend Zeugen und Dokumente haben, um dieses System mit Roß und Reiter zu benennen.

In einer gewissen Erdbergstraße in Wien gibt es ein so genanntes Immobilienbüro, die „Vier Dimensionen Immobilien“. Diese Immobiliengesellschaft legt das Gold mit schiefen Wertgutachten und falschen Herkunftszertifikaten bei einem Wohnpark am Felsersee in Niederösterreich an, wo heillos überteuerte Mieten gezahlt werden. Daneben operieren weitere Immobilien- und Beteiligungsgesellschaften, die von Strohmännern geführt werden.

Im Zentrum steht der israelische Immobilienwirt Karl S., auch bekannt als „Dreia“. Der Mann war Sänger einer Band, die jahrelang von Julia und einem Künstler namens „Ansa“ ausgespäht worden ist, während Julia offiziell einen saudummen israelischen Zersetzungsauftrag gegen mich auszuführen schien. S. ist leidenschaftlicher Schachspieler, ich kenne ihn unter anderem von einer Staatsmeisterschaft in den 90er-Jahren in Vorarlberg.

Die israelischen Goldlieferungen werden seit Jahren von Goldkurier „Jerry“ zur Bawag in die Erdbergstraße gebracht. Es handelt sich um Honorare für Mordaufträge, die gezielt Unschuldigen – zum Beispiel meiner Freundin Julia – zugeschrieben werden. Die Mordaufträge kommen vor allem aus dem Ausland und werden durch eine benachbarte Au-pair-Agentur vermittelt, die als Vermittlungszentrale für Geheimprostitution auftritt.

H. ist zudem ein Komplize des NSU-Richters Manfred Götzl. Der wird jetzt mit Krompromat nicht geizen um sich zu distanzieren. Er soll wenigstens die Gutachten der Wiener Gerichtsmedizin nach Wien faxen, die er von H. gekauft hat.

Die Leichen transportiert man nach dem Zeugnis meines Bruders Helge B. an den Felsersee, betoniert sie dort in Waschzuber ein und versenkt sie. Leichentransport, Verpackung und Beseitigung übernehmen die israelischen Agenten und Juwelenprinzen Dominik H. und Hans-Peter M. Ich kenne diese Personen seit Jahrzehnten persönlich. Ein Teil der Leichen wird in Berlin, im Schlachtensee, entsorgt, wobei sich die Täter derzeit bemühen, vollkommen unschuldige Anwohner anzuschwärzen.

Die Morde werden von fein versorgten Mitarbeitern linksalternativer Betriebe in der Erdbergstraße ausgeführt. Beispielhaft kann man den Betrieb „Rochuspark“ nennen, der von H. und M. aufgebaut und nach M.s Sohn Rochus benannt ist. Unten links sehen Sie den Gold- und Münzladen, der die Geldwäsche unterstützt, rechts den Entsorgungsplatz für die Leichen direkt am Felsersee. Zum Einbetonieren wurde Mineralwasser des Discounters Hofer verwendet. Vielleicht findet sich auch noch DNS und Kokainspuren der beiden Herren, zumal man die Angewohnheit hatte, in den Mörtel zu urinieren.

Diese Mordroutine wird wiederum teilweise durch einen Bluff abgedeckt. Die recht bekannte Snuff-Movie-Szene in Wien erledigt das. Man schreibt ihr das gesamte „Leichenaufkommen“ des Mordkonzerns zu, was falsch ist. Tatsächlich werden von M.s geschiedener Frau Claudia B. Kinder aus Bosnien und Kroatien über den SPÖ-Verein der Kinderfreunde zum Töten nach Wien geholt, niemals aber im gesamten Ausmaß dieser Tötungsindustrie.

Sehr viel einfacher kann man es der österreichischen Polizei nicht mehr machen. Ein paar Taucher zur Seemitte, die Bawag stürmen und erledigt ist das Ding. Einige Täter dürften bereits in Haft sein; nicht dass man auf welche vergisst, nur weil sie mit hochgestellten Politikern verhabert sind.

(Fotos Google und privat, Mitarbeit Julia Präauer)

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