Gesichter des Todes

Die „tiefe“ Beziehung zwischen Sebastian Kurz und Martin Sellner

Im Dezember 2002 war es für die Amerikaner die Frage, ob sie den Irak angreifen oder nicht. Die Israelis organisierten vor diesem Hintergrund in Pilsen (Tschechien) eine Party, bei der dem US-Präsidenten George Bush jun. die angebliche Schuld des Irak am 11. September verklickert werden sollte. Ich hatte das zweifelhafte Vergnügen, als eine Art Nummerngirl dabei zu sein.

Da Bush stockschwul ist (was uns erst bei der Veranstaltung mitgeteilt wurde), musste bei der geplanten Sexvorführung „improvisiert“ werden. Ich nahm als junge Frau plötzlich nur die Rolle der Moderatorin und Lehrerin ein und hatte den Nachwuchsdarsteller Martin Sellner (der heute Chef der Identitären in Österreich ist) für eine Show mit Sebastian Kurz vorzubereiten.

Da Bush keinen Analverkehr mag, sollte Sellner Kurz einen dekorativen Dilator (unten rechts) einführen und ihn befriedigen. Kurz ist übrigens stockschwul, wenn er auch das Gegenteil behauptet und zum Schein eine „geheime Liebesbeziehung“ mit einer israelischen Terroristin unterhält.

Derzeit will die ÖVP ja die Identitären verbieten. Kurz wird wissen, warum. Was ein Dilator ist, wird man sicher genauso wissen. Es ist ein (hohler oder massiver) Stahlstift, der in die männliche Harnröhre eingeführt wird.

Kurz zitterte vor Angst, und Sellner stellte sich sehr ungeschickt an. Ich gab ihm schnell ein paar Tips und hopp auf die Bühne. Dort spielten sich wahre Dramen ab. Sellner und Kurz kamen vor Schiss fast die Tränen, Bush folgte dem Geschehen aufmerksam und hing an Sellners Lippen, der allen möglichen Sexkram auf Englisch quatschte. Jetzt interessiert er sich ja eher für das Faken von echten Terroranschlägen.

Nach der peinlichen Vorführung, die Bush begeisterte, weil Sellner auf meine Idee hin Kurz noch kräftig an den Ohren gezogen hatte, sollte eine Art Jagdvorführung stattfinden (sogar Bush selber wollte später aufs Kreuz gelegt und an den Ohren gezogen werden, und ich übernahm das). Bei der Jagdvorführung verklickerte Kurz dem anhänglichen Bush, dass er genau wisse, Tarek Aziz von der irakischen Führung stecke hinter dem 11. September. Ob Bush das glaubte oder er dann bloß bestochen worden ist, weiß ich nicht.

Ich denke aber, dass Kurz dem schwulen Herrn Bush die Wahrheit gesagt hat, wenigstens auf die Tatbeiträge israelisch-österreichischer Terroristen, schon aus Angeberei. Dazu wird noch einiges zu sagen sein, zum Beispiel, dass die Proliferation von radioaktivem Material aus Israel zu den Twin Towers nach Aussage von Helge Blasche von diesem Mann und Helge (der die Veranstaltungen und Bestechungen finanzierte) organisiert wurde, um den Irak in Probleme zu bringen.

Das Gold für den 11. September und die Vergiftung der Twin Towers wurde übrigens aus Fort Knox gestohlen, genauso wie das Schmiergeld für Bush. Hat auch Helge organisiert.

Die Jagdvorführung in Pilsen war Bush dann doch zu langweilig und er wünschte, dass der bereits anwesende Jäger einfach aus dem Fenster schießen und einen zufällig vorbeikommenden Wanderer mit dem Jagdgewehr töten solle. Das geschah auch tatsächlich, wie Sigis Vater, der vor Ort war, mir später versichert hat. Damen waren nicht mehr zugelassen. Gegen Kurz wird in Berlin jetzt unter dem AZ 8 St 221 / 19 b ermittelt, wegen Mord.

(Fotos ORF und anonym)

Julia Präauer

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