Scheinspuren und Lügen

Zwei verschmähte österreichische Psychologinnen

Die Strafverfahren gegen meine Lebensgefährtinnen und Exfreundinnen wegen „Vergewaltigung“, schwerer Körperverletzung und versuchtem Mord werden ganz wesentlich durch Gutachten von Psychologinnen getragen. Tenor dieser Gutachten ist, ich sei hilfloses Opfer böser, sexuell perverser Monster wie Katy Perry, Renate Rainer, Natalie Würnitzer oder Julia Präauer und so traumatisiert, dass ich deren Gewalttaten im Nachhinein sogar bejahte.

Ich stelle Ihnen heute die Psychologinnen vor, die im Zusammenhang mit diesen Strafverfahren als Gutachterinnen auftreten und z.B. Julia als „gewalttätig und kernpädophil“, Renate als „klinische Sadistin“ oder Katy als „sexsüchtig“ einstufen. Ich stelle Bilder dieser Weiber Bildern von Beschuldigten und unschuldig Verfolgten gegenüber und erzähle, was es mit den Damen auf sich hat.

Links die Psychologin Sandra Schwarzenberger im Alter von 17 Jahren, rechts meine langjährige Freundin Renate Rainer im Alter von 41 Jahren, nach vier Kindern und im Berufsleben als Wirtin mit schwerer körperlicher Belastung stehend, Strafverfahren und politische Verfolgung am Arsch. Schwarzenberger hat mit mir die Schule besucht und erstellt im Moment Gutachten, in denen Renate als drogensüchtig, analfixiert, sadistisch, pervers und ich als Idiot mit mangelndem Selbstwertgefühl dargestellt werde, der sich Renates „sexuelle Übergriffe“ devot gefallen lässt.

Als das Foto von Schwarzenberger aufgenommen worden ist, 1993, war ich Hals über Kopf in Renate verliebt. Der örtliche Flötenlehrer, ein Pädophiler, der mit Schwarzenberger Opferfilme drehte (ihr Gesicht sollte man nicht sehen) wollte uns verkuppeln und sperrte uns kurzerhand in einen Kellerraum der Hauptschule St. Johann im Pongau, zum „Duettspielen“. Schwarzenberger zog Schuhe und Oberteil aus und schielte schon so doof, da sagte ich ihr ins Gesicht, dass ich sie nicht vögeln und mir schon gar keinen blasen lassen wollte. Sie wollte auch den fleischfarbenen, grotesken BH ausziehen und sagte Sätze wie „komm, komm“.

Es war unendlich peinlich. Sie hasst mich seither. Als Schulkollegin weiß sie, dass Renate und ich uns praktisch seit unserer Kindheit lieben, uns schon als Zwerge im Garten der Pfarrkirche geküsst haben. Renate war damals 4; das hat ihr ein Gutachten wegen angeblicher pädophiler Neigungen durch Schwarzenberger eingebracht. Renate ist wahrscheinlich die schönste Frau, die ich kenne. Sie ist im Umgang mit Männern so unglaublich souverän, und sie hat wunderbare Kinder großgezogen.

Folgendes hat mir an Schwarzenberger damals mit 17 nicht gefallen und mich am Verkehr mit ihr gehindert: Ihr ungepflegter Damenbart, ihre unförmigen kleinen „Brüste“, ihre hässlichen Beine, ihr Körpergeruch, die weichen, fast amorphen Hände und ihr aufdringlicher Sexualtrieb. Nicht einmal mein pädophiler Flötenlehrer wollte sie vögeln. Sie ist ein „Krapfen“, wie man im Pongau zu solchen Frauen sagt. Sie war vollkommen chancenlos in der Atmosphäre norditalienischen Provinzchics, die damals in St. Johann herrschte.

Jetzt kommt aber der Höhepunkt.

Oben rechts die Psychologin Alexandra Martischnig, mit der ich die Schule besucht habe. Sie stuft meine große Liebe Julia Präauer als kernpädophil und als Intensivtäterin bei schweren Körperverletzungen und Vergewaltigungen attraktiver Männer ein; ein Gerichtsgutachten dieser Person besagt, dass meine alte Freundin und (ich bin sehr gefährdet) Liebe Katy Hudson alias Perry zoophil, pädophil, sadistisch, unkontrolliert impulsiv und kleptoman sei.

Der Leser mag entscheiden, mit welcher dieser beiden Frauen Otto Normalverbraucher lieber ins Bett geht, und ich bin Otto Normalverbraucher. Aus einem Dreier in einem Hotel am Flughafen Schönefeld hat Martischnig eine sadistische Knechtung meiner Person, einen perversen Schwanzsadismus des Hollywoodstars gemacht. Der Hass auf Katy hat Ursachen, die ich hier gern benenne.

Als das Foto oben rechts aufgenommen wurde, 1993, versuchte Frau Martischnig, die Tochter des örtlichen Psychiaters, mich zu verführen. Sie veranstaltete eine „Maturavorbereitung“ in ihrem Elternhaus. Dort erschienen dann zum Lernen etwa 5 Personen, zwei davon gingen gleich wieder, und ich war dann mit Martischnig und einer Tusse allein, die ich kurz zuvor nach dem ersten Termin des Tanzkurses aufgrund ihrer unsexy Bewegungen abgeschossen hatte.

Martischnig wollte mich dann in den ersten Stock in ihr Zimmer locken, ich war so doof, die Treppe mit ihr hochzusteigen, da sah ich, dass sie die Hose aufknöpfte und ihr Haar löste. Sie roch stark nach einem billigen Parfum, von dem ich heute weiß, dass es Pheromone enthielt. Martischnig erzeugte aber bei mir nur Panik, ich ergriff buchstäblich die Flucht. Stunden zuvor hatte mich die Mutter der heutigen Psychologin noch lächelnd gefragt, ob ich bei der Maturavorbereitung ihrer Tochter nicht doch „federführend“ sei.

Laut lachend rannte ich damals davon.

Man darf aber trotz allem nicht vergessen, dass diese „Psychologinnen“ meine geliebten Frauen in den Knast gebracht, ihre Existenz zerstört, teilweise ihre Kinder beeinträchtigt und bedroht und auch ihre Ex-Partner einem namenlosen Stress ausgesetzt haben. Es sind kranke Verbrecherinnen mit schweren Komplexen. Voller Neid auf schöne Frauen, die alles verloren haben und die ich liebe.

(Fotos privat)

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