In eigener Sache

Ereignisreicher Verhandlungstag in Salzburg und Wien

Heute Vormittag fanden am Landesgericht für Strafsachen Wien und am Landesgericht Salzburg mündliche Verhandlungen im Rahmen von Strafverfahren statt, die sich gegen meine Freundinnen Renate Rainer und Julia Präauer. In Wien wurde gegen Julia wegen des Vorwurfs des schweren Kindesmissbrauchs, der Zuhälterei und der Nötigung in zahlreichen Fällen verhandelt. Die zuständige Staatsanwältin (unten rechts), eine berüchtigte lesbische Erpresserin, fordert zehn Jahre Haft und die Einweisung in eine Anstalt für geistig abnorme Rechtsbrecher.

Richterin Brandel (unten links) wollte heute einige nachweislich bestochene Zeugen befragen und geschmierte Gutachten von Psychologinnen verlesen lassen. Die Gutachten stufen meine liebe Julia als perverse Intensivtäterin ein. Sie wurden von Frauen verfasst, die Julia hassen, weil ich sie ihnen vor vielen Jahren vorgezogen habe.

Jahrelang haben Gericht und Staatsanwaltschaft Julia gequält und ausgebeutet. Heute war Schluss; um elf Uhr Vormittag wurde die Verhandlung abgebrochen, während die verlogene Menschenhändlerin Eva Linsinger, eine korrupte Journalistin des „Profil“ und Schülerin meiner israelischen Ziehmutter, gegen Julia falsch aussagen sollte. Schließlich handelt es sich um einen politischen Prozess gegen den Arbeitskreis NSU.

Begründung: „Rechtsradikale aus Deutschland“ drohten die Verhandlung zu stören. Das ist nicht wahr. Während der Verhandlung haben wir Beweise für die Bestechlichkeit von Zeugen und Juristen publiziert und den Hintergrund der Gutachten zutreffend dargestellt. Julia ist unschuldig. Sie soll von dieser israelischen Bande eingesperrt und von irgendwelchen Psychologinnen getötet werden.

Ähnlich verlief der Verhandlungstag gegen Renate in Salzburg. Auch bei ihr hatte man das Verfahren nur durchführen können, weil ein Double mehrere Termine wahrgenommen hatte; auch Renate ist nicht in Österreich. Wir hatten auch hier heute das Glück, stichhaltige Beweise für die Bestechlichkeit der falschaussagenden Zeugen während der Verhandlung publizieren zu können.

Renate wird ebenfalls Phantastisches vorgeworfen: Zuhälterei, Nötigung, Vergewaltigung und schwere Körperverletzung. Ich sei das Opfer der frei erfundenen Vergewaltigung gewesen, behaupteten Gutachterinnen und bestochene Zeuginnen. Oben links die zuständige Staatsanwältin Fischer, rechts eine „Sachverständige“, die gegen Renate aussagte. Die Staatsanwaltschaft Salzburg fordert 12 Jahre Haft.

Die Zeugin Tazl, eine tief beleidigte und neidische Frau, konnte während der Verhandlung per Internet beweisfähig als bestochen entlarvt werden, was auch dieses Gericht zum Abbruch der Verhandlung bewegte. Auch in Salzburg seien es „Rechtsradikale aus Deutschland“ gewesen, die die Sicherheit der Verhandlungsteilnehmer gefährdet hätten. Tatsächlich konnte nicht mehr ernsthaft verhandelt werden. Renate ist völlig unschuldig.

In beiden Fällen wurden Termine unter Ausschluss der Öffentlichkeit wirksam zum Platzen gebracht. Wenn im Dezember wieder gegen Julia verhandelt wird, diesmal wegen Vergewaltigung, wird man Vergleichbares erleben. Das gilt auch für die Verfolgung von Renate.

(Fotos APA und Screenshots YouTube)

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