In eigener Sache

Falschaussagen und Eifersucht in Salzburg

Bei unseren derzeitigen Strafverfahren spielen Falschaussagen alter Bekannter eine wichtige Rolle. Leute aus unserer Vergangenheit machen sich bei Polizei und Staatsanwaltschaften wichtig und sagen uns aus persönlichen Motiven Dinge nach, die wir nicht gemacht haben. Mir drohen daher 10-12 Jahre Haft, den anderen Mitarbeiterinnen des AK NSU geht es nicht besser.

Die meisten dieser Aussagen gehen auf Eifersucht zurück. Sicher hat man auch Leute bestochen, das Meiste ist aber einfach Hass. Ich zeige Ihnen heute Frauen, die z.B. mich und Sigi des Terrorismus und schwerer Drogendelikte beschuldigen. Vorweg muss ich sagen, dass ich nichts gegen weniger hübsche Frauen habe. Jeder soll sich in seiner Haut wohlfühlen. Was aber gar nicht geht, ist, dass schöne Frauen gehasst und eingesperrt werden, nur weil sie schön und vielleicht politisch unbequem sind.

Oben sehen Sie vier Aufnahmen aus dem Jahr 1993. Rechts der „Schriftleiter“ Sigi Mayr, ganz links eine Lydia Rettensteiner, verheiratete Weiß, die ihn und mich zahlreicher terroristischer Straftaten und des Drogenhandels beschuldigt. Sigi wollte sie damals nicht, ich war ihm einfach lieber, und das hat diese Frau ihm (und mir) nicht vergessen. Er erfand x Ausreden, um nicht mit ihr schlafen zu müssen und vögelte schließlich vor ihren Augen in ihrer Wohnung (!) auf der Couch mit einer anderen, um sie loszuwerden. Lydia ist ein schiacher Krapfen, und man weiß bei ihr nie so genau, ob sie für die Italiener oder die Israelis arbeitet.

Rechts daneben die italienische Agentin Ulrike Girardi. Sie kann nichts für ihre Hasenscharte. Trotzdem geht es nicht, aus verschmähter Begierde Jahrzehnte später zwei Menschen (Sigi und mich), die sich lieben mit gefälschten Informationen der italienischen „Polizei“ anzuscheißen. Ulrike hasst Sigi, genauso wie Lydia, die ihm einfach zu hässlich war. Lydia war jahrelang auf ihn angesetzt und hat wie die anderen abgebildeten Weiber Fickgeschichten erfunden, um ihre Bezahlung zu rechtfertigen.

Links neben Sigi die Jüdin Karin Listberger, verheiratete Tazl. Sie hat in Salzburg die FPÖ unterwandert und betätigt sich im Moment als „Expertin“ für Sigis Sexualität. Auch sie war ihm damals zu hässlich und ungepflegt. Ich hatte damals zwar kein Geld und kein Abitur, benutzte aber grundlegende Pflegeprodukte und trug einen String und keine Funktionsunterwäsche, die beim Bücken flott herauskommt.

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Unvorteilhafte Aufnahme, ich 1994

Frau Tazl behauptet, Sigi hätte in seinem Leben vielleicht 5-6 mal Geschlechtsverkehr gehabt und kennte mich angeblich gar nicht. Auch sie arbeitet für die israelisch-faschistischen Italiener und phantasiert etwas davon, dass Sigi Briefbomben ausgefahren hätte. Er hat Tazl 1993 beim Tanzkurs kurz vor der Matura verschmäht und sich geweigert, weiter mit ihr zu tanzen. So etwas vergisst man nicht.

Was noch einmal erwähnt werden muss ist die Rolle der Psychologinnen. Ich selbst bin keine Akademikerin und will mir daher kein Urteil über fachliche Qualifikationen erlauben. So etwas spricht aber für sich:

Ich bin wirklich nicht arrogant, aber wenn eine Frau mit 20 auch nicht annähernd brauchbar ausschaut und dann mit Mitte 40 als „Psychologin“ genau jene Frauen fertig machen will, die damals ihr „Verehrter“ (Sigi) tatsächlich geliebt hat (wir lieben uns übrigens heute noch), dann ist da was faul. Es ist einfach nur peinlich, so peinlich.

Julia hat sehr unter der Frau Schwarzenberger (oben links) gelitten, und Sigi hat sogar Nachweise dafür gefunden, dass sie Beutejuwelen aus dem Tunneleinbruch von Steglitz dafür bekommen hat, sie zu quälen und am Ende mit Gift zu ermorden. Ich mache mir den Spaß und veröffentliche heute diesen Nachweis, den Notizzettel des Juwelenkuriers, der sie bestochen hat:

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Auch die Bestechung der „Zeugin“ Tazl und ein Mordauftrag für sie gegen mich (o ler) sind hier notiert (unten rechts). Eine ganze Gruppe falscher Zeuginnen, die bestochen wurde

„Sam“ ist der Spitzname von Frau Schwarzenberger, und sie sollte Julia in einer Therapieeinrichtung in Niederösterreich töten, wohin man sie wegen ihrer angeblichen „Kernpädophilie“ schaffen wollte. Dass Julia gar nicht pädophil ist und die Scheiß Doppelgängerin, die statt ihr derzeit in Wien vor Gericht sitzt, in Dresden vor Sigis Augen für ihre strafbaren Handlungen „ausgebildet“ worden ist steht auf einem anderen Blatt. Jeder Depp wusste in den 90er-Jahren, dass Sigi und Julia verliebt waren, und noch 2014 hat sich die örtliche Blasmusik über das Verhältnis der beiden in einem Video lustig gemacht. Die „Außendienstmitarbeiterin Julia Kogler“ sollte man sich ansehen. Die Blaskapelle hatte eine Cock-Lehr.

Schwarzenberger wollte Julia dafür „therapieren“ lassen, dass sie Sigi ab und zu beim Blasen einen Dilator verabreicht und seinen Schwanz mit einem Lederband geschnürt hat. Einschlägige Videos wurden von der Polizei auf ihrem iPhone gefunden. Für eine Pädophile schon eigenartig, muss ich sagen, dass Julia Sigis Schwanz gefilmt und ihren Freundinnen die Aufnahmen gezeigt hat. Mir wurde in einem Gutachten von Frau Schwarzenberger unterstellt, „herrisch“ zu sein, weil ich die Reiterstellung gern habe. Auch ich wurde zusätzlich als pädophil und drogensüchtig eingestuft.

Die Psychologin hat außerdem einen Typen von den Israelis spendiert bekommen, was leicht an dem stilisierten Penis auf der Notiz zu erkennen ist (er war Türke und bald wieder weg). Ob sie je normalen Sex hatte weiß ich nicht. Heute behauptet sie, lesbisch zu sein, was ziemlich lächerlich ist.

Wir werden uns weiter wehren. Eine sportliche Schwangerschaft, die ich derzeit erlebe, das muss man schon sagen.

Update: Heute, Fr. 8.11. war Verhandlungstag in Salzburg. Die Verhandlung wurde nach einigen Falschaussagen abgebrochen, weil angeblich Drohungen Rechtsradikaler eingegangen waren. Gegen Julia wurde heute in Wien verhandelt. Nach der Falschaussage der Profil-Redakteurin und Menschenhändlerin Eva Linsinger wurde unter dem gleichen Vorwand abgebrochen und vertagt.

(Fotos privat, Dokumente Arbeitskreis NSU)

Renate Rainer

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