Scheinspuren und Lügen

Mein geistesgestörter Englischlehrer Richard Lechner sagt aus

Gestern hat vor dem Landesgericht Salzburg eine Verhandlung im Prozess gegen meine Freundin Renate Rainer stattgefunden. Bevor abgebrochen wurde, weil angeblich Nazis vor der Tür standen, sagten noch zwei Personen aus, die Renate jahrzehntelange Haft bescheren sollen: Ein Lümmel, der Renate über Tinder ohne Angabe seines Alters angemacht hat und ihr jetzt unterstellt, ihm Drogen gegeben und ihn missbraucht zu haben, und mein ehemaliger Englischlehrer, der mich als Vollidiot und „hilfloses Opfer“ der angeblichen Vergewaltigerin Renate hingestellt hat.

Beide „Zeugen“ sind bestochen und hecken Mordpläne gegen den emeritierten Weihbischof Laun aus, der sich bereiterklärt hat, den Lümmel als Beichtvater zu begleiten.

Mein ehemaliger Lehrer Lechner (israelischer Deckname „John“, hier eine Aufnahme mit John Carpenter) verfügt über eine Überwachungsanlage der Vorarlberger Polizei, also der israelischen Armee. Er hat mich immer gehasst, weil ich seine Auffassung von Literatur und Wissenschaft lächerlich fand. Mit seiner Anlage überwachte er den Lümmel im gelben T-Shirt und verleitete ihn, als Stricher zu arbeiten. Das wurde gestern vor Gericht Renate böswillig als Zuhälterei ausgelegt.

Lechner und der Lümmel erhielten Beutejuwelen von der ebenfalls bestochenen „Zeugin“ Tazl, die sich laut Notiz der Israelis in Salzburg als eine Art Juwelenkurier aufspielt. Wie fast immer bei den quadratischen weißen Notizzetteln der Israelis ist auch ein Mordauftrag mit dem Honorar verbunden: Der Lümmel soll Weihbischof Laun mit dem Messer in den Bauch stechen und dann so tun, als habe er sich gegen einen sexuellen Übergriff durch den alten Mann gewehrt.

Die Beutejuwelen der beiden Gauner befinden sich im Bankhaus Carl Spängler & Co. in der Stadt Salzburg, Schwarzstraße, wo der Jude René Sprung jetzt hektisch die Schließfächer leeren dürfte. Alle hier vorgetragenen Tatsachen können anhand von schriftlichen Dokumenten und wahrheitsgemäßen Zeugenaussagen überprüft werden. Das Gesindel muss hinter Gitter.

(Dokumente Arbeitskreis NSU)

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