Gesichter des Todes

Das Mordermittlungsverfahren gegen Sebastian Kurz in Berlin

Unter dem Aktenzeichen 8 St 221 / 19 b ermittelt die Staatsanwaltschaft Berlin zusammen mit Spezialisten des dortigen Landeskriminalamtes gegen Sebastian Kurz und andere wegen Mord, sexuellen Missbrauchs von Kindern und anderer Delikte. Das ist in der Geschichte der BRD und der Republik Österreich ein einmaliger Vorgang.

Ich selbst war (gezwungenermaßen) mehrfach Zeuge der Taten von Kurz oder musste mir Filme ansehen, in denen er Verbrechen begeht. Kurz hat zum Beispiel durch Erwürgen oder den Gebrauch von Schusswaffen vor laufender Kamera Kinder getötet, die er zuvor zusammen mit anderen missbraucht hat.

Als Beweise liegen der Staatsanwaltschaft Berlin Filme, Zeugenaussagen und Finanzierungsspuren vor. Die Leichen einiger Opfer des ehemaligen Bundeskanzlers befinden sich, einbetoniert in Wannen, im Schlachtensee in Berlin und im Felsersee in Niederösterreich. Dazu gibt es geständige Aussagen des Leichenchauffeurs Helge B. gegenüber Sigi. Sigi kann auch aus eigener Erfahrung Gewalttaten von Kurz bezeugen.

Sebastian Kurz darf nicht mehr Bundeskanzler werden. Dieser Verbrecher muss hinter Schloß und Riegel. Ein Mensch, der zum Beispiel russischen Jungen, denen in der Ukraine oder in Rumänien von israelischen Agentinnen die Genitalien abgeschnitten worden sind, den „Gnadenschuss“ gibt und dazu laut lacht, darf keine Rolle in der Politik spielen.

Julia Präauer

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