Täter

Die Pasta Sch Jud A der Therese Pfeffer

Als Kind musste ich die „Kochkünste“ der SPÖ-Jüdin Therese Pfeffer ertragen, der operativen Leiterin sämtlicher israelischer Terroroperationen im Afrika der 80er-Jahre. Das einzige Gericht neben Hühnchen, das man bei ihr essen konnte (ich kochte schon mit 11 für mich selbst) war die so genannte Pasta asciutta, genannt Pasta Schuta, also Spaghetti Bolognese in vereinfachter Form, mit kurz gebrochenen Nudeln.

Brechen muss ich heute angesichts der Tatsache, dass mir diese Person mit jenen erbärmlichen Kochvorgängen die Sprachregelung für eine Terroroperation gegen die US-Army und ihre Zivilangestellten vorschreiben wollte. Ich sollte einem gewissen Karl 😊 die Schuld an der radioaktiven Verseuchung der Barilla-Nudeln für die Amerikaner anhängen, und meine geliebte Julia den Verbrecher Sebastian Kurz belasten, der hier zur Abwechslung wohl nichts dafür kann.

Neben Nudeln wurde auch Gemüse aus dem Marchfeld, das für die Amerikaner bestimmt war, verseucht.

Links oben die „Köchin“, rechts ein israelisches Dokument zur Abdeckung dieser Operation, die in Wirklichkeit von dem abgetauchten Jakob Präauer (auch er ist Jude und läuft heute ohne OP und ohne Bart in Norditalien frei herum) in Zusammenarbeit mit italienischen Faschisten (Casa Pound) umgesetzt worden ist. Das radioaktive Material war durch israelische Agenten beschafft und von dem jüdischen Faschisten Fabio Guadagnio zur Barilla-Fabrik gebracht worden.

“Jok“ Präauer, der Ziehvater von Julia, beschaffte die Bestechungsgelder über teilweise erzwungene Kinderpornoproduktionen und erpresste Politiker und Juristen, die sich dagegen stellen wollten. Alles sollte mit einer israelischen Finanzierungsoperation gegenüber Italienern und Österreichern vermischt werden, die um 2013/14 abgelaufen war und anderen Zwecken diente. Die Kinderpornos wurden systematisch mit „normalen“ Produktionen vermischt, um „normale“ Darsteller wie unsereinen belasten zu können. Drehorte waren zum Beispiel ein Hotel in Monterosso al Mare oder der dortige Strand.

Zahllose Soldaten der US-Army im Orient waren betroffen. Ich hoffe, dass inzwischen reagiert werden konnte. Die Grundinformationen sind seit etwa sechs Monaten öffentlich, Informanten in die Pflicht genommen. Die Operation ist fast vollständig von ethnischen Juden durchgeführt worden.

(Dokumente Arbeitskreis NSU, Foto privat)

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