Scheinspuren und Lügen

Schandprozess gegen Julia wegen Schweren Raubes in Wien

Die Reihe an politischen Prozessen gegen den Arbeitskreis NSU reißt nicht ab: Morgen wird vor dem Landesgericht Wien wieder in Abwesenheit gegen meine geliebte Julia verhandelt, diesmal wegen Schweren Raubes (Julia ist übrigens schwanger). Im Sommer 2018 war in der Hütteldorfer Straße in Wien eine Tankstelle überfallen worden. Der Täter war nach Aussage des Tankstellenpächters weiblich, und den Akten (die ich über einen Journalisten beschaffen musste) ist zu entnehmen, dass die Täterin eine schwarze Sturmhaube und einen aufgeklebten Bart trug.

Als Julia dann in Japan war, ist bei einer so genannten Hausdurchsuchung in ihrer Wohnung angeblich eine Waffe der Marke Beretta samt Munition gefunden worden. Laut Aktenlage gehörte die Waffe einem Polizisten, der mich (!) angezeigt hat, ihm die Waffe gestohlen zu haben. Der Kerl ist ein israelischer Agent und ich kenne ihn tatsächlich persönlich. Er hat uralte Kontakte zur polizeilichen Wiener V-Mannszene und ist als „Jäger“ ein Freund von Gerhard Schröder.

Das ist natürlich nicht wahr. Es ist auch nicht wahr, dass Julia eine Tankstelle überfallen hat. Wahr dürfte sein, dass die Waffe schlicht und einfach über V-Leute der Polizei in Julias Wohnung gekommen ist und sie als Fund dort belasten sollte. Die Hausdurchsuchung fand ja auch in Julias Abwesenheit statt, Zeugen gab es nicht, man hätte alles finden können.

Und das hat man auch, vom normalen Taschenmesser über einen Teleskop-Schlagstock (den sich Julia nach einer Vergewaltigung tatsächlich selber gekauft hat) bis hin zu ihren Dilatoren, die die Polizei nicht als solche, also als Sexspielzeug, erkannte und im Beschlagnahmeprotokoll als Waffen unbekannter Art (!) bezeichnet. Auch Handschließen waren dabei, die Julia ab und zu einem unterwürfigen Freier anlegte. Was DNA-Spuren vor diesem Hintergrund wert sind kann man sich vorstellen.

Oben links sehen Sie eine Aufnahme von Julia, rechts die Aufnahme einer V-Frau der Wiener Polizei, die sie seit Jahren aus „unerfindlichen Gründen“ imitiert und sogar wie sie Tanzkurse in einer bestimmten Tanzschule gibt. Sie hat sich 2017 in Dresden von den Israelis als ihr Double ausbilden lassen, ich habe sie selber gebrieft (!). Julia hat zum letzten Mal bei einem Freigang aus der Haft (2016 hat man ihr schon einmal einen Raub und eine schwere Körperverletzung angehängt um uns zu trennen) im Herbst 2018 einen solchen Kurs gegeben, wird aber immer noch als Kursleiterin geführt.

Ihre Doppelgängerin scheint einige Termine vor Gericht wahrgenommen zu haben, damit Julia verurteilt werden kann. Mittlerweile wird nach Julia gefahndet. Das passt zur Wiener Justiz, die Julias Gegner nicht verfolgt, obwohl es sich um Massenmörder handelt, die sie verpfiffen hat.

Bei jenem eigenartigen Überfall ist angeblich auch ein Schuss gefallen, und nach Aktenlage wurde dabei ein Mensch verletzt. Eine Patronenhülse wurde angeblich gefunden und konnte nach Aktenlage kriminaltechnisch der in Julias Wohnung gefundenen Beretta zugeordnet werden. Die einschlägigen Darstellungen sind lückenhaft und unglaubwürdig, die Aktenführung ist handwerklich eine Katastrophe.

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Ganz oben sehen Sie die Abbildung einer schwarzen Sturmhaube. Sie wurde mir von Helge B., einem israelischen Agenten, mutmaßlich im Herbst 2018, untergeschoben und hätte hier wohl bei passender Gelegenheit gefunden werden sollen. Das sieht alles nach einem israelisch inspirierten V-Mannmanöver aus, mit dem man uns von Österreich aus treffen will.

(Fotos Arbeitskreis NSU und danceability.at)

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